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	<title>missia around the worldmissia around the world | missia around the world</title>
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		<title>Absolut verwöhnt!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte das Glück über Ostern auf eine Farm eingeladen zu werden. Eine Woche haben wir dort verbracht und haben es uns gut gehen lassen. Die Gastgeber Rachel und Kurt haben uns auch ordentlich verwöhnt. Sie sind definitiv die nettesten Menschen, die ich in Neuseeland kennen gelernt habe. Und wie ihr wisst geht die Liebe durch den Magen. Daher hat Rachel bei mir nun einen ganz speziellen Platz eingenommen, denn sie hat uns mit Lammfleisch und frischen Gemüsen aus dem Garten regelrecht gemästet. Rachel, Kurt, Poppy, Billy and Henry, thanks for having us and taking care of us. I had a wonderful time getting to know you. Struan, thanks for bringing me to this wonderful place. Wo wir bei mästen sind, fällt mir das Schwein der Farm ein. Das wird jedoch nicht ernsthaft gemästet, denn es ist ein Haustier der Familie und ist zum streicheln da. Es hat mich so begeistert, dass ich jetzt auch gerne ein Schwein als Haustier hätte. Hat es einen von uns entdeckt, ist es ganz aufgeregt grunzend zum Zaun gallopiert gekommen. In seinem Gefolge stets ein Pony und einige Hühner. Hat man es dann gestreichelt ist das kleine, wurstige Schweinchen ganz langsam in die Knie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/fyffe_0003_DSC_0022.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /></p>
<p>Ich hatte das Glück über Ostern auf eine Farm eingeladen zu werden. Eine Woche haben wir dort verbracht und haben es uns gut gehen lassen. Die Gastgeber Rachel und Kurt haben uns auch ordentlich verwöhnt. Sie sind definitiv die nettesten Menschen, die ich in Neuseeland kennen gelernt habe. Und wie ihr wisst geht die Liebe durch den Magen. Daher hat Rachel bei mir nun einen ganz speziellen Platz eingenommen, denn sie hat uns mit Lammfleisch und frischen Gemüsen aus dem Garten regelrecht gemästet. </p>
<p>Rachel, Kurt, Poppy, Billy and Henry, thanks for having us and taking care of us. I had a wonderful time getting to know you. </p>
<p>Struan, thanks for bringing me to this wonderful place. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0003_DSC_0090.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /></p>
<p>Wo wir bei mästen sind, fällt mir das Schwein der Farm ein. Das wird jedoch nicht ernsthaft gemästet, denn es ist ein Haustier der Familie und ist zum streicheln da. Es hat mich so begeistert, dass ich jetzt auch gerne ein Schwein als Haustier hätte. </p>
<p>Hat es einen von uns entdeckt, ist es ganz aufgeregt grunzend zum Zaun gallopiert gekommen. In seinem Gefolge stets ein Pony und einige Hühner. Hat man es dann gestreichelt ist das kleine, wurstige Schweinchen ganz langsam in die Knie gegangen, bis es auf seinem Bauch lag. Genüsslich wurden die  kleinen Stummelbeine in die Luft gestreckt und das Gequiecke wurde lauter als eh schon. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0002_DSC_0096.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /></p>
<p>Dabei gab es natürlich auch andere Tiere auf der Farm. Doch das Schwein hat es mir einfach angetan. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0004_DSC_0081.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0005_DSC_0078.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0000s_0011_DSC_0025.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0016_DSC_0001.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/fyffe_0000_DSC_0049.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0001_DSC_0100.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0017_IMG_0001.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0010_DSC_0053.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0008_DSC_0060.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0009_DSC_0056.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0011_DSC_0047.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton__0012_DSC_0046.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lynton_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1365" /></p>
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		<title>Mehr Landschaften..</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 03:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuseeland sieht man am besten mit dem Auto. Und das habe ich auch getan. Erst zusammen mit Maarten, der alles mitgemacht hat. Mit einem Zelt, dass durch den Wind etwas verbogen wurde. Und mit dem Auto, dass unerwarteter Weise sogar einen Weg der lediglich für vierradbetriebene Autos vorgesehen, ist meistert. Später dann zusammen mit Kiki dem kleinen Monster, Ruby dem überraschend verlässlichen Auto und mit dem Teddy der aufpasst. Hier also mehr Landschaftsbilder aus Neuseeland: Merci, für das super Bild, Kiki.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuseeland sieht man am besten mit dem Auto. Und das habe ich auch getan. Erst zusammen mit Maarten, der alles mitgemacht hat. Mit einem Zelt, dass durch den Wind etwas verbogen wurde.<span id="more-1434"></span> Und mit dem Auto, dass unerwarteter Weise sogar einen Weg der lediglich für vierradbetriebene Autos vorgesehen, ist meistert. Später dann zusammen mit Kiki dem kleinen Monster, Ruby dem überraschend verlässlichen Auto und mit dem Teddy der aufpasst. </p>
<p>Hier also mehr Landschaftsbilder aus Neuseeland:</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/cathedral_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0001s_0004_DSC_0115.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/maarten.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1439" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0001s_0006_DSC_0101.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0001s_0005_DSC_0112.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0001s_0002_DSC_0139.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0000s_0002_DSC_0209.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0001s_0002_DSC_0141.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0001s_0008_DSC_0117.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0001s_0004_DSC_0136.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0001s_0006_DSC_0129.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0001s_0010_DSC_0108.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0001s_0001_DSC_0144.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/4wdriveHooker_0001s_0008_DSC_0117png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/roadtrip__0001s_0013_DSC_0001.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1350" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/siaman.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1423" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/siakraft.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1423" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/ruby.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1423" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/seal_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1423" /> Merci, für das super Bild, Kiki. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/seal_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1423" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/seal_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1423" /></p>
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		<title>Zwischen Horror und Faszination.</title>
		<link>http://missia.de/2012/04/zwischen-horror-und-faszination-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieser Reise habe ich mich langsam mit Vögeln angefreundet und sie faszinieren mich mittlerweile sogar. Doch als ich hörte, dass es in Neuseeland nur von Vögeln so wimmelt und man hier sogar &#8220;Bird watching Tours&#8221; buchen kann fiel meine Begeisterung ersteinmal ganz tief nach unten. Unter den Keller sozusagen. Am häufigsten gibt es Enten. So viele, dass ich ihren Morgenschrei irgendwann perfekt nachamen konnte und meinen Zeltpartner Maarten damit geweckt habe. Doch es gab auch solche Vögel, die unheimlicher Weise recht neugierig waren. Kleine, schwarz weiße waren das. Mit langen Schwanzfedern. So bin ich durch den Wald einen schlammigen Hügel hinaufgelaufen und dieser kleine Mistkerl (entschuldige lieber Vogel, doch dies ist der einzige Name den ich dir aktuell vergeben mag) flog ununterbrochen neben mir her. Schulter an Schulter sozusagen. Wer wäre da nicht schneller gelaufen? Aber Vögel können fliegen! Und sind auch noch schnell dabei. Irgendwann hatte ich ihn dann endlich abgeschüttelt und habe mich ein wenig beruhigt. Bis ich vor einem unüberwindbaren Schlammloch stand und umdrehen musste. Da sah ich dem Schrecken ins Auge. Der Vogel hatte mich doch tatsächlich weiterhin verfolgt und flog nun beinahe auf der Stelle vor mir und beäugte mich neugierig. Selbst die Anti-Vogel-Wunderwaffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/lecker.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1280" /></p>
<p>Auf dieser Reise habe ich mich langsam mit Vögeln angefreundet und sie faszinieren mich mittlerweile sogar. Doch als ich hörte, dass es in Neuseeland nur von Vögeln so wimmelt<span id="more-1412"></span> und man hier sogar &#8220;Bird watching Tours&#8221; buchen kann fiel meine Begeisterung ersteinmal ganz tief nach unten. Unter den Keller sozusagen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/ente.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1281" /></p>
<p>Am häufigsten gibt es Enten. So viele, dass ich ihren Morgenschrei irgendwann perfekt nachamen konnte und meinen Zeltpartner Maarten damit geweckt habe. </p>
<p>Doch es gab auch solche Vögel, die unheimlicher Weise recht neugierig waren. Kleine, schwarz weiße waren das. Mit langen Schwanzfedern. So bin ich durch den Wald einen schlammigen Hügel hinaufgelaufen und dieser kleine Mistkerl (entschuldige lieber Vogel, doch dies ist der einzige Name den ich dir aktuell vergeben mag) flog ununterbrochen neben mir her. Schulter an Schulter sozusagen. Wer wäre da nicht schneller gelaufen?<br />
Aber Vögel können fliegen! Und sind auch noch schnell dabei.  Irgendwann hatte ich ihn dann endlich abgeschüttelt und habe mich ein wenig beruhigt.<br />
Bis ich vor einem unüberwindbaren Schlammloch stand und umdrehen musste. Da sah ich dem Schrecken ins Auge. Der Vogel hatte mich doch tatsächlich weiterhin verfolgt und flog nun beinahe auf der Stelle vor mir und beäugte mich neugierig. Selbst die Anti-Vogel-Wunderwaffe (mein weißer Fleece Pullover) konnte nichts gegen ihn ausrichten. Also ging es in geduckter Haltung und in Windeseile an ihm vorbei. Erst oben auf dem Hügel ließ er mich dann in Ruhe. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0008_DSC_0073.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1282" /></p>
<p>Mit einer Vogelart habe ich mich jedoch gut gestellt. Dabei handelt es sich um den Kea; ein sehr neugieriger, intelligenter Papagei. Sein Gehirn soll wohl fast dem eines Affen gleichen. Er lernt schnell und weiß auch wie man Menschen ablenkt um an Futter zu gelangen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0010_DSC_0045.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1285" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/artikel.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1313" /></p>
<p>&#8220;The cheeky mountain kea has just ulled off one of his best practical jokes on two climbers in the Mt Cook National Park.  Camped in the Mueller Hut, the two men were about to make an attempt on Mt Sealy when they were thwarted by the wily bird. Up early, they went to leave the hut at 4am, and found the door locked. It appears that during the night the kea had slid the bolt shut. &#8220;Apparently this kea has been sitting on a rock watching climbers open and shut the door and he learnt how to do it.&#8221; the chief ranger said today. The two climbers finally managed to escape from the hut after an hour of jostling and shaking the door to budge the bolt &#8211; but it was too late to climb the mountain that day.&#8221;; DOC mueller hut flyer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0011_DSC_0024.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1286" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0009_DSC_0060.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1284" /></p>
<p>Meistens sieht man Keas in kleinen Gruppen. Und so ging es auch Maarten und mir. Direkt vier Keas beäugten uns neugierig von nah und fern. Zuerst hörten wir sie nur und zulezt hatten wir sie um uns und konnten mit ihnen spielen. Dabei waren unsere Augen immer auf unsere Ruckstände gerichtet. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0000_DSC_0096.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1287" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0002_DSC_0094.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1287" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0003_DSC_0089.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1287" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0005_DSC_0083.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1287" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0007_DSC_0080.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1287" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/Keas_0012_DSC_0102.jpg" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1287" /></p>
<p>Der Kea ist einfach nur ein witziger Vogel, man muss einfach fasziniert sein von ihm.<br />
Hier findet ihr einen Wikipedia Eintrag. Interessant ist der Abschnitt zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kea_%28Vogel%29#Ern.C3.A4hrung_und_Lebensweise">Ernährung und Lebensweise</a></p>
<p>Für ganz neugierige gibt es hier einen 13 minütigen Film: <a href="http://www.nzonscreen.com/title/kea-mountain-parrot-1993">nzonscreen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille.</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den überfüllten touristischen Hochburgen wie Queenstown ging es für mich immer wieder in die Berge. So habe ich Wanderungen um den Mt. Cook gemacht und bin den Routburn Track gegangen. Trotz recht vieler anderer Wanderer hatte ich einige Momente in denen ich den Ausblick ganz alleine genießen konnte. In diesen Momenten konnte ich tun und lassen was ich will. Auf dem Berg tanzen. Auf dem Berg singen. Auf dem Berg schlafen. Doch viel mehr als dies konnte ich endlich mal alleine sein. Die ganzen anderen Backpacker hinter mir lassen und die Stille genießen. Letzten Endes ist es genau das geworden, was Neuseeland für mich ausmacht. Beeindruckende, teils sogar dramatische Natur, Einsamkeit und Stille. Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. > Kurt Tucholsky]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1327" /></p>
<p>Von den überfüllten touristischen Hochburgen wie Queenstown ging es für mich immer wieder in die Berge.<span id="more-1400"></span> So habe ich Wanderungen um den Mt. Cook gemacht und bin den Routburn Track gegangen. Trotz recht vieler anderer Wanderer hatte ich einige Momente in denen ich den Ausblick ganz alleine genießen konnte. </p>
<p>In diesen Momenten konnte ich tun und lassen was ich will. Auf dem Berg tanzen. Auf dem Berg singen. Auf dem Berg schlafen. Doch viel mehr als dies konnte ich endlich mal alleine sein. Die ganzen anderen Backpacker hinter mir lassen und die Stille genießen. </p>
<p>Letzten Endes ist es genau das geworden, was Neuseeland für mich ausmacht. Beeindruckende, teils sogar dramatische Natur, Einsamkeit und Stille. </p>
<p>Es gibt vielerlei Lärm.<br />
Aber es gibt nur eine Stille.<br />
> Kurt Tucholsky</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/routburn_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1327" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/routburn_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1327" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_00.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1327" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/routburn_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1327" /><br />
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		<title>Vor der Stille der Tourismus</title>
		<link>http://missia.de/2012/04/vor-der-stille-der-tourismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Recht schnell ging es für mich vom Norden direkt in den Süden, nach Queenstown. Hinein in den melting pot des neuseeländischen Tourismus. Die ehemalige Goldgräberstadt hat sich in eine touristische Maschinerie entwickelt die einen von allen Seiten anschreit: &#8220;Book here &#8211; Book now &#8211; SALE !!!&#8221; Die Schilder sind der Beweis dafür, dass dieses Land in einen Spielplatz für die Jüngsten aus aller Welt verwandelt wurde. Es ist rafting, bungee jumping, horse back riding skydiving, Lord Of The Ring tours und vieles mehr. Queenstown ist laut und bunt und Kiwis trifft man hier eher selten. Nachts verwandelt sich das kleine Städtchen in eine einzige pulsierende Party. Jeden Abend stehen Mädels auf der Bar und führen ihren sexy dance vor dem tosendem Publikum auf. In den ruhigen Bars starren einem überdimensionale, ausgestopfte Tiere von der Wand entgegen und in der &#8220;Below Zero&#8221; Bar kann man frierend sein Getränk &#8220;genießen&#8221;. Mir fällt nur eins dazu ein: Apres Ski! Ich bin nicht dafür gemacht. Wieso soll ich mich freiwillig eine Klippe herunterstürzen, wenn mich dieser Sprung unter normalen Umständen umbringen würde? Ich bin eben ein kleiner Angsthase. Und ein Partyabend in Queenstown hat mir völllig genügt um mir klar zu werden wie sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/tourismus_2.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /></p>
<p>Recht schnell ging es für mich vom Norden direkt in den Süden, nach Queenstown. Hinein in den melting pot des neuseeländischen Tourismus. Die ehemalige Goldgräberstadt hat sich in eine touristische Maschinerie<span id="more-1274"></span> entwickelt die einen von allen Seiten anschreit: </p>
<p>&#8220;Book here &#8211; Book now &#8211; SALE !!!&#8221; </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/tourismus_b.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /></p>
<p>Die Schilder sind der Beweis dafür, dass dieses Land in einen Spielplatz für die Jüngsten aus aller Welt verwandelt wurde. Es ist rafting, bungee jumping, horse back riding skydiving, Lord Of The Ring tours und vieles mehr. Queenstown ist laut und bunt und Kiwis trifft man hier eher selten. </p>
<p>Nachts verwandelt sich das kleine Städtchen in eine einzige pulsierende Party. Jeden Abend stehen Mädels auf der Bar und führen ihren sexy dance vor dem tosendem Publikum auf. In den ruhigen Bars starren einem überdimensionale, ausgestopfte Tiere von der Wand entgegen und in der &#8220;Below Zero&#8221; Bar kann man frierend sein Getränk &#8220;genießen&#8221;. Mir fällt nur eins dazu ein: Apres Ski!</p>
<p>Ich bin nicht dafür gemacht. Wieso soll ich mich freiwillig eine Klippe herunterstürzen, wenn mich dieser Sprung unter normalen Umständen umbringen würde? Ich bin eben ein kleiner Angsthase. Und ein Partyabend in Queenstown hat mir völllig genügt um mir klar zu werden wie sehr die Berliner Musikszene mich verwöhnt hat.</p>
<p>Für mich ging es daher ab in die Berge. Die Wanderungen hier waren wunderschön. Leider ist auch hier alles für den ankommenden Touristen vorbereitet. Alles ist perfekt und präzise ausgeschildert. Die Hütten sind recht schick ausgestattet und die anderen 1000 Leute die mir auf dem Weg zum Gipfel entgegen kommen erzählen mir jetzt schon was hinter der nächsten Ecke liegt. Wo bleibt das Abenteuer? Wo bleibt der Reiz?</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/tourismus_a.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /></p>
<p>Dennoch habe auch ich einige Touren mitgemacht. Unter anderem habe ich mir den Doubtful Sound angesehen und eine Nacht dort verbracht. Die kompetente Reisebegleitung erklärt am Morgen geduldig, wie sehr uns die steigende Lärmverschmutzung beeinflusst. Und dann endlich wird der Motor abgeschaltet. </p>
<p>Stille.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_01.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_03.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_04.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_02.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_07.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /></p>
<p>Auf dem Weg zurück tauchte eine Delphinschule neben dem Boot auf und hat den Ausflug schön abgerundet. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_06.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_05.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/doubtful_11.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/milfort_01.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/milfort_02.png" width="535" height="535" class="alignnone size-full wp-image-1309" /></p>
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		<title>Wunderschön &amp; herzallerliebst.</title>
		<link>http://missia.de/2012/04/wunderschon-und-herzallerliebst/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 07:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz schön aufgeregt war ich Südamerika zu verlassen und in ein westliches Land zu reisen, dass jedoch ebenso rau und schön sein sollte wie mein geliebtes Patagonien. Um nach Neuseeland zu gelangen wurde ich aufgrund günstiger Flüge erst in den Norden verfrachtet. Das hieß zuerst die kalte Winterluft (ca. 20°C) von Los Angeles genießen zu dürfen. Jeff and Jared, thanks again for welcoming me so kindly. I loved to stay with you and will come back one day to see more of your Los Angeles&#8230; and eat more cheese! Fiji war ein weiterer Zwischenstopp auf den ich mich sehr gefreut habe, doch durch die Fluten einen Monat zuvor und den anhaltenden Regen entwickelte sich der Aufenthalt eher zu einer Warteschleife als zu einem Abenteuer. Und dann, endlich, ging es nach Neuseeland. Die ersten Worte nach der Passkontrolle waren leider etwas ernüchternd. &#8220;Es ist uns verboten am Flughafen Kaugummis zu verkaufen.&#8221; In den kommenden Tagen kamen weitere Regeln hinzu. Meistens auf großen Schildern. Durch Straßen zu laufen, Wanderungen zu machen oder einfach nur ein Museum zu besuchen wurde für mich zu einem Schildermarathon. Durch die vielen Warnungen und Regeln war ich zunächst sehr ernüchtert von Neuseeland. Die ganze Komik der vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/wege_NZ_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1264" /></p>
<p>Ganz schön aufgeregt war ich Südamerika zu verlassen und in ein westliches Land zu reisen, dass jedoch ebenso rau und schön sein sollte wie mein geliebtes Patagonien. <span id="more-1256"></span></p>
<p>Um nach Neuseeland zu gelangen wurde ich aufgrund günstiger Flüge erst in den Norden verfrachtet. Das hieß zuerst die kalte Winterluft (ca. 20°C) von Los Angeles genießen zu dürfen. Jeff and Jared, thanks again for welcoming me so kindly. I loved to stay with you and will come back one day to see more of your Los Angeles&#8230; and eat more cheese!</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/LA_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1259" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/LA_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/LA_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1261" /></p>
<p>Fiji war ein weiterer Zwischenstopp auf den ich mich sehr gefreut habe, doch durch die Fluten einen Monat zuvor und den anhaltenden Regen entwickelte sich der Aufenthalt eher zu einer Warteschleife als zu einem Abenteuer. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/fiji_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1257" /></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/fiji_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1258" /></p>
<p>Und dann, endlich, ging es nach Neuseeland. Die ersten Worte nach der Passkontrolle waren leider etwas ernüchternd. &#8220;Es ist uns verboten am Flughafen Kaugummis zu verkaufen.&#8221; In den kommenden Tagen kamen weitere Regeln hinzu. Meistens auf großen Schildern. Durch Straßen zu laufen, Wanderungen zu machen oder einfach nur ein Museum zu besuchen wurde für mich zu einem Schildermarathon. Durch die vielen Warnungen und Regeln war ich zunächst sehr ernüchtert von Neuseeland.</p>
<p>Die ganze Komik der vielen Schilder offenbarte sich mir in einem Museum. So stand ich vor einer unübersehbar großen Treppe und trotzdem hing auf Augenhöhe: &#8220;Vorsicht, vor ihnen befindet sich eine Treppe&#8221;. Vielen Dank, ich hätte mir andernfalls sicherlich das Genick gebrochen.</p>
<p>Neuseeländer nennt man übrigends nicht Neuseeländer. Sie heißen Kiwis, wie der einheimische Vogel der einem Säugetier sehr nahe ist. Ist das nicht nett? Alle sind so fasziniert von ihnen (dem Vogel und den Menschen), dass ich schon vor der Reise ganz heiß gemacht wurde nach Neuseeland zu reisen. Sie sollten so unglaublich freundlich und offenherzig sein. Doch was ich erfahren durfte waren zumeist distanzierte und unhöfliche Menschen, die wahrscheinlich einfach die Nase voll haben, dass sich (nach den Schafen) hier alles um den Tourismus dreht. </p>
<p>Schnell sollte ich lernen, dass das einfache Leben hier natürlich wieder ganz anders funktioniert. Auf den Straßen liefen kaum Menschen herum. Wollte ich etwas essen musste ich nun in einen gut organisierten, blitzblank sauberen Supermarkt laufen. Ich habe zunächst die vielen kleinen Straßenstände und das chaotisch, bunte Straßenleben Südamerikas vermisst. Alles schien so perfekt. Vor jedem Haus befanden sich ein oder zwei Autos, der Rasen war überall gleich hoch gemäht und viel bedrückender als alles Andere: Neuseeland ist still! </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/04/wege_NZ_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1264" /></p>
<p>Bald schon sollte ich lernen, dass diese Stille genau das war, was Neuseeland für mich spannend machen sollte. </p>
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		<title>Stacheln und Blüten, die ich mag.</title>
		<link>http://missia.de/2012/03/stacheln-und-bluten-die-mir-gefallen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 04:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Südamerika! Sechs Monate lang war ich nun dort. In dieser Zeit bin ich in den Genuss gekommen viele Ecken und Kanten kennen zu lernen. Diese waren nicht immer angenehm oder schön, doch sie gehörten dazu und haben Südamerika für mich zu einem interessanten Kontinent gemacht. Menschen - die Peruaner waren am interessantesten - die Bolivianer der Anden waren am merkwürdigsten/härtesten - die Brasilianer waren die herzlichsten Nicht unbedingt alle Länder waren überfreundlich und super gastfreundlich. Doch wer diesen Preis gewonnen hat, sind mit Abstand die Brasilianer. In Brasilien habe ich die freundlichsten, wärmsten und nettesten Menschen in Südamerika kennengelernt. Auf der Straße wird einem immer weiter geholfen. Es wird einem immer ein Schlafplatz angeboten. Sie lachen gerne und feiern gerne. Ich liebe die Brasilianer! - - Es gibt eine Eigenschaft, die mich über den gesamten Kontinent hinweg in den Wahnsinn getrieben hat: Es ist unhöflich nicht weiterzuhelfen! Das hört sich ja erstmal ganz nett an, doch das birgt auch gewisse Probleme. Bei einer simplen Informationsbeschaffung zum Weg, Öffnungszeiten oder Eintrittspreisen wird diese höfliche Sitte zu einer unangenehmen Manier. Wissen sie den Weg nicht, kommt nicht etwa ein &#8220;Entschuldigung, ich kann ihnen nicht weiterhelfen&#8221; sondern ein selbstbewusstes: &#8220;Gerade aus, am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/salar09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1232" /></p>
<p>Südamerika! Sechs Monate lang war ich nun dort. In dieser Zeit bin ich in den Genuss gekommen viele Ecken und Kanten kennen zu lernen. Diese waren nicht immer angenehm oder schön, doch sie gehörten dazu und haben Südamerika für mich zu einem interessanten Kontinent gemacht. </p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Menschen</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/03/menschen1.png" width="535" height="117" class="alignnone size-full wp-image-1234" /></p>
<p>- die Peruaner waren am interessantesten<br />
- die Bolivianer der Anden waren am merkwürdigsten/härtesten<br />
- die Brasilianer waren die herzlichsten </p>
<p>Nicht unbedingt alle Länder waren überfreundlich und super gastfreundlich. Doch wer diesen Preis gewonnen hat, sind mit Abstand die Brasilianer. In Brasilien habe ich die freundlichsten, wärmsten und nettesten Menschen in Südamerika kennengelernt. Auf der Straße wird einem immer weiter geholfen. Es wird einem immer ein Schlafplatz angeboten. Sie lachen gerne und feiern gerne. Ich liebe die Brasilianer!</p>
<p>- -<br />
Es gibt eine Eigenschaft, die mich über den gesamten Kontinent hinweg in den Wahnsinn getrieben hat: Es ist unhöflich nicht weiterzuhelfen!</p>
<p>Das hört sich ja erstmal ganz nett an, doch das birgt auch gewisse Probleme. Bei einer simplen Informationsbeschaffung zum Weg, Öffnungszeiten oder Eintrittspreisen wird diese höfliche Sitte zu einer unangenehmen Manier. </p>
<p>Wissen sie den Weg nicht, kommt nicht etwa ein &#8220;Entschuldigung, ich kann ihnen nicht weiterhelfen&#8221; sondern ein selbstbewusstes: &#8220;Gerade aus, am Ende der Straße rechts, anschließend nochmal rechts, die Nächste links und dann sind sie schon da. Sie brauchen etwa 5 Minuten!&#8221; Zum Einen benötigt man für den beschriebenen Weg nie 5 Minuten sondern 20. Zum Anderen: die Wegbeschreibung ist falsch!</p>
<p>Wie wehrt man sich gegen solche Blindgänger? Man fragt 3-5 verschiedene Personen und nimmt daraus den größten gemeinsamen Nenner. Die Richtung stimmt dann schonmal. </p>
<p>- -<br />
Generell kam ich mir vor wie in einem Schneckenhaufen. Die Menschen wimmelten um mich herum und trotzdem kamen sie zu nichts. Denn:</p>
<p>- alles dauert länger als man denkt.<br />
- alle bewegen sich besonders langsam, wenn sie arbeiten.<br />
- alles kommt später als vorhergesagt, Pünktlichkeit gibt es nicht. </p>
<p>Mit der Zeit habe ich mich auf die südamerikanische Mentalität eingestellt. Meine Geduld gegenüber langwierigen Prozessen und Unpünktlichkeit kennt kaum noch Grenzen. </p>
<p>- -<br />
Frustrierend ist jedoch auch, wenn Menschen von einem Moment zum Anderen zu dummen Steinfiguren werden. Es ist wie ein Fluch, den eine uralte Hexe über sie gelegt hat. Um ihn auszulösen muss man sie nach etwas fragen, das sie nicht liefern können oder das vielleicht mit einer kleinen Anstrengung verbunden ist. Dann bewegen sie sich einfach nicht mehr. Sie starren mit leeren Augen an einem vorbei. Einfach so. Vielleicht schafft man es ihnen ein Achselzucken zu entlocken. Doch meistens bleibt es dabei. Das ist frustrierend und man möchte sie am liebsten schütteln. Gegen einen Hexenfluch hilft das aber leider auch nicht. </p>
<p><strong style="color:#32a547;">Busse</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/03/bus_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1232" /></p>
<p>Auf den Galapagosinseln war eine Irin mit mir auf dem Boot, die ein Jahr in Peru gelebt hat. Sie warnte mich vor den südamerikanischen Bussen. Nicht etwa vor den chaotischen Fahrern, die um Ecken sehen können und genau wissen: &#8220;Da kommt kein anderes Auto um die Kurve. Ich kann hier ruhig auf der Gegenspur fahren.&#8221;  Oder vor gewissen Mitfahrern, die sämtliche Körperinhalte im Bus entlehren. Nein, sie gab mir einen guten Rat: &#8220;Mädchen, zieh dich warm an!&#8221;</p>
<p>Was soll ich denn damit anfangen? Es ist kalt? In Ecuador und Peru? An der Küste? Die spinnt doch! Wie recht sie hatte habe ich schnell herausgefunden. Die Busfahrer kühlen die Klimaanlage so weit herunter, dass man bei Außentemperaturen von 25 Grad eine Mütze, Thermostrumpfhosen, zwei Pullover und einen Schal benötigt. Irgendwann wurde mir dies zuviel Organisiererei und so kam einfach immer der Schlafsack mit in den Bus. Mein Schlafsack ist nämlich warm! Er hat eine Wohlfühltemperatur bis 0°C. Darin liess sich dann auch die halsbrecherische Fahrweise der Busfahrer ignorieren. </p>
<p>- -<br />
In den Bussen gab es ein Ritual, dass mich zu Beginn noch ein wenig genervt hat. Gegen Ende meines Aufenthalts in Südamerika hätte man mir nur noch eine Tüte Popcorn in die Hand drücken müssen und ich wäre in perfekte Kinolaune gekommen. </p>
<p>Obwohl Jedem ein bestimmter Sitzplatz zugewiesen wurde, wurde dieser kategorisch ignoriert. Irgend jemand saß immer falsch. Und so haben sich die folgenden Mitfahrer ebenfalls auf die falschen Plätze gesetzt. Bis das Unvermeintliche passierte. Wie nach der Stechuhr, immer kurz vor Abfahrt, kam die eine Person in den Bus, die darauf bestand an dem ihr zugeordneten Sitzplatz platz zu nehmen. Und plötzlich setzt sich der gesamte Bus um! Dabei entstand ein Chaos von Armen, Beinen, Koffern und Köpfen. Ein Spektakel der Spitzenklasse und ich hatte immer einen guten Platz um es aus nächster Nähe verfolgen zu dürfen. Nur das Popcorn hat gefehlt!</p>
<p><strong style="color:#ef532c;">Hostels</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/03/hostels.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1233" /></p>
<p>Manchmal kommt man in ein wirklich schönes Hostel. Alles sieht toll aus, inclusive Disney Bettwäsche. Doch ein Detail wurde einfach nicht mehr fertig gestellt, denn man kann ja schon darin wohnen. Wieso sollte man sich also die Mühe geben das Zimmer 100prozentig fertigzustellen? </p>
<p>Es war auch meistens nicht so schlimm. Doch wenn dieses Detail nicht etwa ein Loch in der Wand oder ein nur halb zusammengebautes Regal war, sondern die Dusche&#8230; dann hat dies elektrisierende Folgen. </p>
<p>Wieso sollte man eine Dusche komplett fertigstellen, wenn ein Provisorium auch funktioniert. Wieso sollte man sich die Mühe geben und alles ordentlich verkabeln? Der Strom kommt ja an und somit auch das Wasser. Leider kommt der Strom aber auch da an, wo er unerwünscht ist: nämlich in meinen Händen. </p>
<p>Bei Aufdrehen des Wassers bekam ich also einen Stromschlag. Gut, da lernt man dazu und betätigt die Dusche die nächsten Male nur noch mit FlipFlops in den Händen. Bis man auf einmal verdrängt, dass Wasser Strom leitet und den FlipFlop nicht sorgsam ins Trockene stellt&#8230;. </p>
<p>- -<br />
In einer Stadt in Ecuador ist mir etwas sehr dubbioses passiert. </p>
<p>Es war Sonntag Abend und kaum Turisten waren unterwegs. Aus dem Reiseführer habe ich mir ein Hostel ausgesucht und habe dort in ein Einzelzimmer eingecheckt. Es war etwas zugig aber sauber und ich wollte eh nur eine Nacht übernachten um am folgenden Morgen weiter zu ziehen. Als ich mein Zimmer öffnete kam ein Mann aus einem anderen Zimmer und schloss ab. Ich ging in mein Zimmer hinein und fand am nächsten Morgen einen unter der Tür hergeschobenen Zettel mit folgender Nachricht: </p>
<p>&#8220;Morgen suchst du dir ein gutes Hotel. Dies ist kein Hotel für so hübsche Mädchen wie dich. Danke für dein &#8216;Hola&#8217;&#8221; Dabei lagen 20,- Dollar. </p>
<p>Als ich ihm das Geld zurückgeben wollte, sah ich nur ein leeres Zimmer vor mir. Da habe ich auf einmal das Zittern bekommen und habe schneller gepackt als ich eigentlich wollte. Manchmal frage ich mich immer noch ob es ein netter Hinweis gewesen ist oder ob er mir lediglich Angst machen wollte. Doch was hätte er davon gehabt? Er war ja bereits ausgecheckt, als ich ihm das Geld zurück geben wollte. Ein halbes Jahr später gehe ich immer noch davon aus, dass er einfach nett sein wollte. So verdient man sich 20 Dollar in einem Land, dass keine 20 Dollar zu entbehren hat.</p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Wie war es also?</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/salar09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1232" /></p>
<p>Egal wie viele politische, soziale und strukturelle Probleme Südamerika auch haben mag, dieser Kontinent hat es mir einfach angetan. Zwischen Natur, Menschen und kulinarischen Abenteuern habe ich mich wohl gefühlt und werde definitiv für Mehr zurückkommen. </p>
<p>Hier die Fakten<br />
- 169 Tage<br />
- ca 27.068 km<br />
- 15 Nachtfahrten<br />
- 72 Betten</p>
<p>Lieblingsorte<br />
- uyuni<br />
- Torres del Paine &#038; Umgebung<br />
- Rio De Janeiro</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der schönste Tisch ist ohne Essen nur ein kahles Brett!</title>
		<link>http://missia.de/2012/02/der-schonste-tisch-ist-ohne-essen-nur-ein-kahles-brett/</link>
		<comments>http://missia.de/2012/02/der-schonste-tisch-ist-ohne-essen-nur-ein-kahles-brett/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Südamerika begann mit einer großen Enttäuschung: Schokolade schmeckt im Schokoladenkontinent eher mäßig gut. Selbst im tollen Schokomuseum mit den Erläuterungen zur Mayakultur, hat die Schokolade nicht geschmeckt. Da kann man sich als Schokofan schon mal die Haare raufen. Dafür gab es eine andere Süßigkeit. Dulce de lece! Etwas gewöhnungsbedürftig! Im Grunde besteht diese braune Creme aus eingedampfter Milch mit Zucker. Man findet sie überall. Im Kuchen, im Gebäck, auf dem Frühstückstisch, als Garnitur auf dem Eis und nicht zu vergessen: auch im Churro. Und so habe ich meine erste Begegnung mit Dulce de lece gemacht. Dabei hatte ich doch die &#8220;normalen&#8221; Churros bestellt. Nach meinem Biss in den ersten Churro floss die Creme in Strömen aus dem Churro und an meinen Mundwinkeln herunter. Super süß. Fast schon unerträglich süß. &#8220;So zuckersüchtig bin ich nun auch nicht um mir DAS anzutun&#8221; dachte ich mir. Doch weit gefehlt. Es brauchte zwei Länder (Peru und Bolivien) bis ich mich in Salta so daran gewöhnt hatte, dass ich ein Hostel verfluchen wollte, wenn es am Morgen kein Dulce de lece auf dem Tisch gab. Zu anderen leckeren Süßigkeiten gehörten die Facturas in Argentinien. Das sind kleine Teilchen die ich gerne am Morgen gegessen habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/tisch_01.png" alt="" title="tisch_01" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1222" /></p>
<p>Südamerika begann mit einer großen Enttäuschung: Schokolade schmeckt im Schokoladenkontinent eher mäßig gut. Selbst im tollen Schokomuseum mit den Erläuterungen zur Mayakultur, hat die Schokolade nicht geschmeckt.<span id="more-1203"></span> Da kann man sich als Schokofan schon mal die Haare raufen. </p>
<p>Dafür gab es eine andere Süßigkeit. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dulce_de_leche">Dulce de lece</a>! Etwas gewöhnungsbedürftig! Im Grunde besteht diese braune Creme aus eingedampfter Milch mit Zucker. Man findet sie überall. Im Kuchen, im Gebäck, auf dem Frühstückstisch, als Garnitur auf dem Eis und nicht zu vergessen: auch im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Churro">Churro</a>. Und so habe ich meine erste Begegnung mit Dulce de lece gemacht. Dabei hatte ich doch die &#8220;normalen&#8221; Churros bestellt. Nach meinem Biss in den ersten Churro floss die Creme in Strömen aus dem Churro und an meinen Mundwinkeln herunter. Super süß. Fast schon unerträglich süß. &#8220;So zuckersüchtig bin ich nun auch nicht um mir DAS anzutun&#8221; dachte ich mir. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Doch weit gefehlt. Es brauchte zwei Länder (Peru und Bolivien) bis ich mich in Salta so daran gewöhnt hatte, dass ich ein Hostel verfluchen wollte, wenn es am Morgen kein Dulce de lece auf dem Tisch gab.  </p>
<p>Zu anderen leckeren Süßigkeiten gehörten die <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Facturas">Facturas</a> in Argentinien. Das sind kleine Teilchen die ich gerne am Morgen gegessen habe. In Uruguay gab es dann die Masitas die ich schon in &#8220;<a href="http://missia.de/2012/01/stippvisite-nach-uruguay/">Stippvisite nach Uruguay</a>&#8221; erwähnt habe. Doch nichts kommt über das leckere Dulce de Lece auf einem Brot. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Gut, nun kann ich mich ja nicht nur von Süßigkeiten ernähren. Und da mir der Zahnarzt gesagt hat, dass meine Zähne an sich sehr gut sind, doch auch sie einem solchen Zuckerkonsum nicht standhalten werden, interessiere ich mich sozusagen zwangsweise auch für die herzhaften Speisen. </p>
<p>Das heißt zu Beginn meiner Reise so viel wie: Fleisch, Reis, Bohnen und Pommes. Na toll! Überhaupt nicht langweilig. Doch dann kamen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empanada">Empanadas</a>.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Pisac bei Cusco: Parallel zum Touri-Straßenmarkt habe ich ein kleines gelbes Haus mit dem Schild &#8220;Empanadas&#8221; entdeckt. Im Hof gibt es ein paar Plastikstühle und -tische. Dazu gehört die kleine, hutzelige Frau, die mir nicht mal zu den Schultern reicht. Sie hat ein herrliches, buckeliges Lächeln, denn sie weiß: Ihre Empanadas sind die Besten! &#8220;Wie viele?&#8221; &#8220;Naja, eine reicht!&#8221; &#8230; &#8216;Ich will ja nachher noch richtig essen.&#8217; Aus ihrem Ofen zieht sie ein riesiges Metallblech herraus. Darauf liegen Meerschweinchenschenkel und DIE Empanadas. Am Ende esse ich 6 Stück. Je Sorte zwei. Und ich träume noch immer von ihnen!</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Neben Empanadas gibt es da noch etwas köstliches: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ceviche">Ceviche</a>. Im Grunde ist das ein Haufen roher Fisch, der durch die Säure einer Menge Zitronensaft gegart wird. Man sieht Ceviche überall. Auch an Marktständen. Doch das habe ich mich nicht getraut. Ungekochten Fisch ohne Kühlung an einem Marktstand zu essen, kam mir ein wenig riskant vor. Daher habe ich es in einem Restaurant ausprobiert und war begeistert. Unbedingt probieren wenn ihr die Chance bekommt!  </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Bis Bolivien gab es viele kulinarische Überraschungen. Mal positiv mal negativ. Aber einmal in Argentinien angekommen wusste ich genau: hier gibt es Fleisch! Argentinisches Steak! YEAH! Die Uruguayer und Argentinier haben eine ganz spezielle Art zu grillen. Nicht so stillos wie wir. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Ein Grillmeister muss durch eine ganz spezielle Ausbildung und weiß genau, wann welches Fleisch gar ist und wo auf dem Grill es zu welchem Zeitpunkt platziert werden muss. Doch schon alleine der Aufbau eines solchen Grills ist etwas Spezielles. Das Holz wird neben dem Grillrost angezündet und glüht langsam durch. Die Glut wird nach und nach unter dem Grillrost verteilt. Der Grillrost wird schräg über die Glut gehangen, so dass das Fleisch an manchen stellen heißer, an anderen weniger heiß gegrillt wird. Und was dabei heraus kommt sind butterweiche Steaks und Chorizos. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>In Brasilien wurde es fischig. Im Pantanal habe ich Piranha gefischt. An der Küste gab es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moqueca">Moqueca</a> in den Bars und Restaurants und am Strand wurden Garnelen jeder Größe serviert. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Merkwürdigerweise konnte ich in Argentinien nie genug Fleisch essen, doch in Brasilien hatte ich den Fisch irgendwann über und habe mich nach einem 400g Roquefort-Steak gesehnt. </p>
<p>Das wirklich wunderbare an Brasilien waren die Früchte. Alle möglichen Früchte gab es hier. Viele Namen kannte ich vorher noch nicht einmal. Und hier in Neuseeland kann ich dies noch einmal mehr wertschätzen, denn hier gibt es in den Hostals kein Frühstück. In Brasilien war ich ein Frühstück mit diversen Leckereien und einen riesigen Früchteteller gewohnt. Da ist es schon schwer sich wieder zu entwöhnen. </p>
<p>Eine Frucht die man in Brasilien natürlich nicht missen darf ist die Kokusnuss. Ihr Wasser macht überraschent satt, doch wenn man anschließend immer noch hungrig ist, lässt man sie sich aufschneiden und kann noch das Fruchtfleisch verspeisen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Mein Lieblingscocktail ist jetzt übrigends der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pisco_Sour">Pisco-Sour</a>. Da kamen nicht einmal die leckeren Caipirinhas aus Brasilien gegen an. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Jut &#8230; aber dann, dann gibt es noch ein ganz beliebtes Getränk in Südamerika. Es handelt sich dabei nicht einfach um ein Getränk, nein es ist ein Ritual, ein Brauch! &#8220;&#8230; in Argentinien trinken etwa 80 % der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche Mate, der Jahreskonsum beträgt 6,4 kg pro Kopf. &#8230;&#8221; aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mate">Wikipedia</a></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_14.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Gefühlt stimmt das schon, doch die Sache mit &#8220;einmal pro Woche&#8221; habe ich ganz anders empfunden. Sie laufen ständig mit ihrem Mate herum. Sie können ihn praktisch im Schlaf zubereiten. Dazu benötigen sie lediglich den Mate-Tee, einen hölzernen Becher und eine Thermoskanne heißes Wasser. Der hölzerne Mate Becher scheint dabei an ihren Händen festgeklebt zu sein. Sie trinken den Mate zu Hause, im Park, auf dem Markt, auf dem Weg zur Arbeit oder gar im Bus. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_17.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_18.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Mir hat diese Tradition des Matetrinkens unglaublich gut gefallen. Man füllt den Becher auf und gibt ihn an den Nächsten weiter. Dieser muss ihn austrinken bevor er den Becher wiederum an den Nächsten weiterreicht. Aber Mate hat mir einfach nicht geschmeckt. Er ist scheusslich bitter und daran konnte ich mich einfach nicht gewöhnen. Schade. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_15.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
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		<title>&#8220;La Paloma ohe!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 05:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich trägt die Sehnsucht fort in die blaue Ferne Unter mir Meer und über mir Nacht und Sterne Vor mir die Welt, so treibt mich der Wind des Lebens - - 4 Tage, 5 Nächte, 9 Personen und 1 Katamaran um die Ilha Grande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /></p>
<p>Mich trägt die Sehnsucht<br />
fort in die blaue Ferne<br />
Unter mir Meer<br />
und über mir Nacht und Sterne<br />
Vor mir die Welt,<br />
so treibt mich der Wind des Lebens</p>
<p>- -</p>
<p>4 Tage, 5 Nächte, 9 Personen und 1 Katamaran um die Ilha Grande.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /></p>
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		<title>Cidade Maravilhosa</title>
		<link>http://missia.de/2012/02/cidade-maravilhosa/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 05:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[In Rio wurde ich von Freunden meiner Freundin Laura super herzlich empfangen. Es war die Familie von Ligia, Alvaro und Gabriella und dazu gehörte auch noch die Mitbewohnerin Larissa. Wir sind essen gegangen: Sushi. So etwas exotisches hatte ich lange nicht mehr. Anschließend sind wir noch ein wenig ausgegangen. Am folgenden Tag habe ich mich mit meinem Ex-Kollegen Marek getroffen, der zufälliger Weise genau an diesem Tag seinen Urlaub beendet hat und zurück nach Deutschland geflogen ist. Wir haben gequatscht und den Ausblick von einem Hotel in Copacabana genossen. Anschließend habe ich mir den berühmten Strand angesehen und war eher mäßig begeistert. Trotzdem bin ich mit einer Kokusnuss in der Hand selbstbewusst auf das Wasser zugestapft um meine Füße zu baden. Sobald das Wasser meine Zehen berührt hat, habe ich einen riesigen Satz zurück gemacht und die Kokusnuss fast fallen lassen. Es war eiskalt und meine Zehen waren ganz bestimmt kurzweilig blaugefrohren. Die Menschen um mich herum fingen promt an, mich herzlich auszulachen. Zum Abendessen habe ich mich mit Bodo getroffen. (Den Bodo gabs auch schon in Cafayate). Mit ihm und 8 anderen Wanderlustigen ging es durch die Nacht auf den Berg Pedra de Gavea. Um 1.30 Uhr ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" /></p>
<p>In Rio wurde ich von Freunden meiner Freundin Laura super herzlich empfangen. Es war die Familie von Ligia, Alvaro und Gabriella und dazu gehörte auch noch die Mitbewohnerin Larissa. Wir sind essen gegangen: Sushi. So etwas exotisches hatte ich lange nicht mehr.<span id="more-1138"></span> Anschließend sind wir noch ein wenig ausgegangen. </p>
<p>Am folgenden Tag habe ich mich mit meinem Ex-Kollegen Marek getroffen, der zufälliger Weise genau an diesem Tag seinen Urlaub beendet hat und zurück nach Deutschland geflogen ist. Wir haben gequatscht und den Ausblick von einem Hotel in Copacabana genossen. </p>
<p>Anschließend habe ich mir den berühmten Strand angesehen und war eher mäßig begeistert. Trotzdem bin ich mit einer Kokusnuss in der Hand selbstbewusst auf das Wasser zugestapft um meine Füße zu baden. Sobald das Wasser meine Zehen berührt hat, habe ich einen riesigen Satz zurück gemacht und die Kokusnuss fast fallen lassen. Es war eiskalt und meine Zehen waren ganz bestimmt kurzweilig blaugefrohren. Die Menschen um mich herum fingen promt an, mich herzlich auszulachen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_.png" alt="" title="rio_" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1148" /></p>
<p>Zum Abendessen habe ich mich mit Bodo getroffen. (Den Bodo gabs auch schon in <a href="http://missia.de/2011/12/argentinien-und-der-wein-und-das-fahrrad/">Cafayate</a>). Mit ihm und 8 anderen Wanderlustigen ging es durch die Nacht auf den Berg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pedra_da_G%C3%A1vea">Pedra de Gavea</a>. Um 1.30 Uhr ging es 4 Stunden lang den Berg hinauf und es machte sich bei mir bemerkbar, dass ich mich zuvor nicht ausgeruht hatte und dass ich seit Patagonien nicht mehr gewandert bin. </p>
<p>So mag es für Viele nichts Besonderes gewesen sein, doch ich empfand es als sehr anstrengend. Und als mir nach einer Kletterpartie mitgeteilt wurde, dass die eigentliche Kletterrei noch vor uns läge, war ich schon ganz schön platt. Nach Bolivien war ich nicht mehr Klettern und hier sollte ich auf einmal ungesichert ein paar Meter überwinden. Vielleicht wäre es in Helligkeit und mit wachen Kopf garnicht so schlimm gewesen, doch hier habe ich schon Muffensausen bekommen. Hätte ich es so vorhersehen können, hätte ich die Tour wahrscheinlich nicht gemacht. Doch oben angekommen hat es sich wirklich gelohnt. Der Sonnenaufgang über Rio hat alles wieder wettgemacht. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/Bodo_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" />Foto: Bodo Fischer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/Bodo_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" />Foto: Bodo Fischer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/Bodo_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" />Foto: Bodo Fischer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Wieder am Fuße des Berges angekommen fiehl mir auf, dass meine durch die Hitze Rio&#8217;s angeschwollenen Füße nicht mehr perfekt in meine Wanderschuhe gepasst haben. Blasen haben sich überall breit gemacht. Außerdem war ich totmüde und hungrig. Ab nach Hause!</p>
<p>Larissa hat mich dort mit einer super leckeren Pasta verwöhnt und plötzlich war ich wieder fit. Und wir haben gequatscht bis ich nicht mehr sprechen konnte. Nach drei Stunden Schlaf wurde mein Energietank mit Ligias Waffeln aufgefüllt. Ich habe mich lange nicht so umsorgt gefühlt. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Anschließend habe ich mich mit Alvaro und Larissa auf zu einer Karnevalsprobe gemacht. Die <a href="http://www.segundafeirafilmes.com.br/">Produktionsfirma</a> von Ligia und Alvaro hat sich dazu bereit erklärt eine kleine Web-TV-Serie über die Sambaschule &#8220;Unidos da Tijuca&#8221; zu machen und filmte an diesem Sonntag eine Episode im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samb%C3%B3dromo">Sambodromo</a>. Larissa stand mit mir und hunderten anderen Begeisterten auf der Tribühne um sich die Probe anzusehen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Die Trommeln und die ganze Aufregung um den Samba haben mich wieder wachgerüttelt. Die Begeisterung der Tänzer und der Zuschauer haben mich mitgerissen und beeindruckt. Die Melodie war so einprägend, dass ich am nächsten Morgen mit ihr aufgewacht bin. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_15.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_16.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Karneval ist am 17.2.. Wieso verlasse ich dann Brasilien schon am 2.2.???</p>
<p>Rio hält natürlich noch ganz viele andere Attratkonen vor. Der Zuckerhut, die Bögen und die Treppe von Lapa, die Katedrale und die vielen Wälder und Strände. Und nicht zu vergessen, die kleinen Kopfsteinpflasterstraßen von Santa Teresa. </p>
<p>Doch für mich ist Rio ein Ort geworden, an dem ich mich nicht nur einfach wohl gefühlt habe. Hier habe ich viel mehr echte Freunde gefunden. </p>
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