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	<title>missia around the worldmissia around the world | missia around the world</title>
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		<title>Der schönste Tisch ist ohne Essen nur ein kahles Brett!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Südamerika begann mit einer großen Enttäuschung: Schokolade schmeckt im Schokoladenkontinent eher mäßig gut. Selbst im tollen Schokomuseum mit den Erläuterungen zur Mayakultur, hat die Schokolade nicht geschmeckt. Da kann man sich als Schokofan schon mal die Haare raufen. Dafür gab es eine andere Süßigkeit. Dulce de lece! Etwas gewöhnungsbedürftig! Im Grunde besteht diese braune Creme aus eingedampfter Milch mit Zucker. Man findet sie überall. Im Kuchen, im Gebäck, auf dem Frühstückstisch, als Garnitur auf dem Eis und nicht zu vergessen: auch im Churro. Und so habe ich meine erste Begegnung mit Dulce de lece gemacht. Dabei hatte ich doch die &#8220;normalen&#8221; Churros bestellt. Nach meinem Biss in den ersten Churro floss die Creme in Strömen aus dem Churro und an meinen Mundwinkeln herunter. Super süß. Fast schon unerträglich süß. &#8220;So zuckersüchtig bin ich nun auch nicht um mir DAS anzutun&#8221; dachte ich mir. Doch weit gefehlt. Es brauchte zwei Länder (Peru und Bolivien) bis ich mich in Salta so daran gewöhnt hatte, dass ich ein Hostel verfluchen wollte, wenn es am Morgen kein Dulce de lece auf dem Tisch gab. Zu anderen leckeren Süßigkeiten gehörten die Facturas in Argentinien. Das sind kleine Teilchen die ich gerne am Morgen gegessen habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/tisch_01.png" alt="" title="tisch_01" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1222" /></p>
<p>Südamerika begann mit einer großen Enttäuschung: Schokolade schmeckt im Schokoladenkontinent eher mäßig gut. Selbst im tollen Schokomuseum mit den Erläuterungen zur Mayakultur, hat die Schokolade nicht geschmeckt.<span id="more-1203"></span> Da kann man sich als Schokofan schon mal die Haare raufen. </p>
<p>Dafür gab es eine andere Süßigkeit. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dulce_de_leche">Dulce de lece</a>! Etwas gewöhnungsbedürftig! Im Grunde besteht diese braune Creme aus eingedampfter Milch mit Zucker. Man findet sie überall. Im Kuchen, im Gebäck, auf dem Frühstückstisch, als Garnitur auf dem Eis und nicht zu vergessen: auch im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Churro">Churro</a>. Und so habe ich meine erste Begegnung mit Dulce de lece gemacht. Dabei hatte ich doch die &#8220;normalen&#8221; Churros bestellt. Nach meinem Biss in den ersten Churro floss die Creme in Strömen aus dem Churro und an meinen Mundwinkeln herunter. Super süß. Fast schon unerträglich süß. &#8220;So zuckersüchtig bin ich nun auch nicht um mir DAS anzutun&#8221; dachte ich mir. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Doch weit gefehlt. Es brauchte zwei Länder (Peru und Bolivien) bis ich mich in Salta so daran gewöhnt hatte, dass ich ein Hostel verfluchen wollte, wenn es am Morgen kein Dulce de lece auf dem Tisch gab.  </p>
<p>Zu anderen leckeren Süßigkeiten gehörten die <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Facturas">Facturas</a> in Argentinien. Das sind kleine Teilchen die ich gerne am Morgen gegessen habe. In Uruguay gab es dann die Masitas die ich schon in &#8220;<a href="http://missia.de/2012/01/stippvisite-nach-uruguay/">Stippvisite nach Uruguay</a>&#8221; erwähnt habe. Doch nichts kommt über das leckere Dulce de Lece auf einem Brot. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Gut, nun kann ich mich ja nicht nur von Süßigkeiten ernähren. Und da mir der Zahnarzt gesagt hat, dass meine Zähne an sich sehr gut sind, doch auch sie einem solchen Zuckerkonsum nicht standhalten werden, interessiere ich mich sozusagen zwangsweise auch für die herzhaften Speisen. </p>
<p>Das heißt zu Beginn meiner Reise so viel wie: Fleisch, Reis, Bohnen und Pommes. Na toll! Überhaupt nicht langweilig. Doch dann kamen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Empanada">Empanadas</a>.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Pisac bei Cusco: Parallel zum Touri-Straßenmarkt habe ich ein kleines gelbes Haus mit dem Schild &#8220;Empanadas&#8221; entdeckt. Im Hof gibt es ein paar Plastikstühle und -tische. Dazu gehört die kleine, hutzelige Frau, die mir nicht mal zu den Schultern reicht. Sie hat ein herrliches, buckeliges Lächeln, denn sie weiß: Ihre Empanadas sind die Besten! &#8220;Wie viele?&#8221; &#8220;Naja, eine reicht!&#8221; &#8230; &#8216;Ich will ja nachher noch richtig essen.&#8217; Aus ihrem Ofen zieht sie ein riesiges Metallblech herraus. Darauf liegen Meerschweinchenschenkel und DIE Empanadas. Am Ende esse ich 6 Stück. Je Sorte zwei. Und ich träume noch immer von ihnen!</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Neben Empanadas gibt es da noch etwas köstliches: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ceviche">Ceviche</a>. Im Grunde ist das ein Haufen roher Fisch, der durch die Säure einer Menge Zitronensaft gegart wird. Man sieht Ceviche überall. Auch an Marktständen. Doch das habe ich mich nicht getraut. Ungekochten Fisch ohne Kühlung an einem Marktstand zu essen, kam mir ein wenig riskant vor. Daher habe ich es in einem Restaurant ausprobiert und war begeistert. Unbedingt probieren wenn ihr die Chance bekommt!  </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Bis Bolivien gab es viele kulinarische Überraschungen. Mal positiv mal negativ. Aber einmal in Argentinien angekommen wusste ich genau: hier gibt es Fleisch! Argentinisches Steak! YEAH! Die Uruguayer und Argentinier haben eine ganz spezielle Art zu grillen. Nicht so stillos wie wir. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Ein Grillmeister muss durch eine ganz spezielle Ausbildung und weiß genau, wann welches Fleisch gar ist und wo auf dem Grill es zu welchem Zeitpunkt platziert werden muss. Doch schon alleine der Aufbau eines solchen Grills ist etwas Spezielles. Das Holz wird neben dem Grillrost angezündet und glüht langsam durch. Die Glut wird nach und nach unter dem Grillrost verteilt. Der Grillrost wird schräg über die Glut gehangen, so dass das Fleisch an manchen stellen heißer, an anderen weniger heiß gegrillt wird. Und was dabei heraus kommt sind butterweiche Steaks und Chorizos. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>In Brasilien wurde es fischig. Im Pantanal habe ich Piranha gefischt. An der Küste gab es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moqueca">Moqueca</a> in den Bars und Restaurants und am Strand wurden Garnelen jeder Größe serviert. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Merkwürdigerweise konnte ich in Argentinien nie genug Fleisch essen, doch in Brasilien hatte ich den Fisch irgendwann über und habe mich nach einem 400g Roquefort-Steak gesehnt. </p>
<p>Das wirklich wunderbare an Brasilien waren die Früchte. Alle möglichen Früchte gab es hier. Viele Namen kannte ich vorher noch nicht einmal. Und hier in Neuseeland kann ich dies noch einmal mehr wertschätzen, denn hier gibt es in den Hostals kein Frühstück. In Brasilien war ich ein Frühstück mit diversen Leckereien und einen riesigen Früchteteller gewohnt. Da ist es schon schwer sich wieder zu entwöhnen. </p>
<p>Eine Frucht die man in Brasilien natürlich nicht missen darf ist die Kokusnuss. Ihr Wasser macht überraschent satt, doch wenn man anschließend immer noch hungrig ist, lässt man sie sich aufschneiden und kann noch das Fruchtfleisch verspeisen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Mein Lieblingscocktail ist jetzt übrigends der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pisco_Sour">Pisco-Sour</a>. Da kamen nicht einmal die leckeren Caipirinhas aus Brasilien gegen an. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Jut &#8230; aber dann, dann gibt es noch ein ganz beliebtes Getränk in Südamerika. Es handelt sich dabei nicht einfach um ein Getränk, nein es ist ein Ritual, ein Brauch! &#8220;&#8230; in Argentinien trinken etwa 80 % der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche Mate, der Jahreskonsum beträgt 6,4 kg pro Kopf. &#8230;&#8221; aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mate">Wikipedia</a></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_14.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Gefühlt stimmt das schon, doch die Sache mit &#8220;einmal pro Woche&#8221; habe ich ganz anders empfunden. Sie laufen ständig mit ihrem Mate herum. Sie können ihn praktisch im Schlaf zubereiten. Dazu benötigen sie lediglich den Mate-Tee, einen hölzernen Becher und eine Thermoskanne heißes Wasser. Der hölzerne Mate Becher scheint dabei an ihren Händen festgeklebt zu sein. Sie trinken den Mate zu Hause, im Park, auf dem Markt, auf dem Weg zur Arbeit oder gar im Bus. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_17.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_18.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
<p>Mir hat diese Tradition des Matetrinkens unglaublich gut gefallen. Man füllt den Becher auf und gibt ihn an den Nächsten weiter. Dieser muss ihn austrinken bevor er den Becher wiederum an den Nächsten weiterreicht. Aber Mate hat mir einfach nicht geschmeckt. Er ist scheusslich bitter und daran konnte ich mich einfach nicht gewöhnen. Schade. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/kulinarisch_15.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1204" /></p>
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		<title>&#8220;La Paloma ohe!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 05:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich trägt die Sehnsucht fort in die blaue Ferne Unter mir Meer und über mir Nacht und Sterne Vor mir die Welt, so treibt mich der Wind des Lebens - - 4 Tage, 5 Nächte, 9 Personen und 1 Katamaran um die Ilha Grande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /></p>
<p>Mich trägt die Sehnsucht<br />
fort in die blaue Ferne<br />
Unter mir Meer<br />
und über mir Nacht und Sterne<br />
Vor mir die Welt,<br />
so treibt mich der Wind des Lebens</p>
<p>- -</p>
<p>4 Tage, 5 Nächte, 9 Personen und 1 Katamaran um die Ilha Grande.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/katamaran_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1183" /></p>
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		<title>Cidade Maravilhosa</title>
		<link>http://missia.de/2012/02/cidade-maravilhosa/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 05:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Rio wurde ich von Freunden meiner Freundin Laura super herzlich empfangen. Es war die Familie von Ligia, Alvaro und Gabriella und dazu gehörte auch noch die Mitbewohnerin Larissa. Wir sind essen gegangen: Sushi. So etwas exotisches hatte ich lange nicht mehr. Anschließend sind wir noch ein wenig ausgegangen. Am folgenden Tag habe ich mich mit meinem Ex-Kollegen Marek getroffen, der zufälliger Weise genau an diesem Tag seinen Urlaub beendet hat und zurück nach Deutschland geflogen ist. Wir haben gequatscht und den Ausblick von einem Hotel in Copacabana genossen. Anschließend habe ich mir den berühmten Strand angesehen und war eher mäßig begeistert. Trotzdem bin ich mit einer Kokusnuss in der Hand selbstbewusst auf das Wasser zugestapft um meine Füße zu baden. Sobald das Wasser meine Zehen berührt hat, habe ich einen riesigen Satz zurück gemacht und die Kokusnuss fast fallen lassen. Es war eiskalt und meine Zehen waren ganz bestimmt kurzweilig blaugefrohren. Die Menschen um mich herum fingen promt an, mich herzlich auszulachen. Zum Abendessen habe ich mich mit Bodo getroffen. (Den Bodo gabs auch schon in Cafayate). Mit ihm und 8 anderen Wanderlustigen ging es durch die Nacht auf den Berg Pedra de Gavea. Um 1.30 Uhr ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" /></p>
<p>In Rio wurde ich von Freunden meiner Freundin Laura super herzlich empfangen. Es war die Familie von Ligia, Alvaro und Gabriella und dazu gehörte auch noch die Mitbewohnerin Larissa. Wir sind essen gegangen: Sushi. So etwas exotisches hatte ich lange nicht mehr.<span id="more-1138"></span> Anschließend sind wir noch ein wenig ausgegangen. </p>
<p>Am folgenden Tag habe ich mich mit meinem Ex-Kollegen Marek getroffen, der zufälliger Weise genau an diesem Tag seinen Urlaub beendet hat und zurück nach Deutschland geflogen ist. Wir haben gequatscht und den Ausblick von einem Hotel in Copacabana genossen. </p>
<p>Anschließend habe ich mir den berühmten Strand angesehen und war eher mäßig begeistert. Trotzdem bin ich mit einer Kokusnuss in der Hand selbstbewusst auf das Wasser zugestapft um meine Füße zu baden. Sobald das Wasser meine Zehen berührt hat, habe ich einen riesigen Satz zurück gemacht und die Kokusnuss fast fallen lassen. Es war eiskalt und meine Zehen waren ganz bestimmt kurzweilig blaugefrohren. Die Menschen um mich herum fingen promt an, mich herzlich auszulachen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_.png" alt="" title="rio_" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1148" /></p>
<p>Zum Abendessen habe ich mich mit Bodo getroffen. (Den Bodo gabs auch schon in <a href="http://missia.de/2011/12/argentinien-und-der-wein-und-das-fahrrad/">Cafayate</a>). Mit ihm und 8 anderen Wanderlustigen ging es durch die Nacht auf den Berg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pedra_da_G%C3%A1vea">Pedra de Gavea</a>. Um 1.30 Uhr ging es 4 Stunden lang den Berg hinauf und es machte sich bei mir bemerkbar, dass ich mich zuvor nicht ausgeruht hatte und dass ich seit Patagonien nicht mehr gewandert bin. </p>
<p>So mag es für Viele nichts Besonderes gewesen sein, doch ich empfand es als sehr anstrengend. Und als mir nach einer Kletterpartie mitgeteilt wurde, dass die eigentliche Kletterrei noch vor uns läge, war ich schon ganz schön platt. Nach Bolivien war ich nicht mehr Klettern und hier sollte ich auf einmal ungesichert ein paar Meter überwinden. Vielleicht wäre es in Helligkeit und mit wachen Kopf garnicht so schlimm gewesen, doch hier habe ich schon Muffensausen bekommen. Hätte ich es so vorhersehen können, hätte ich die Tour wahrscheinlich nicht gemacht. Doch oben angekommen hat es sich wirklich gelohnt. Der Sonnenaufgang über Rio hat alles wieder wettgemacht. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/Bodo_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" />Foto: Bodo Fischer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/Bodo_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" />Foto: Bodo Fischer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/Bodo_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1149" />Foto: Bodo Fischer</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Wieder am Fuße des Berges angekommen fiehl mir auf, dass meine durch die Hitze Rio&#8217;s angeschwollenen Füße nicht mehr perfekt in meine Wanderschuhe gepasst haben. Blasen haben sich überall breit gemacht. Außerdem war ich totmüde und hungrig. Ab nach Hause!</p>
<p>Larissa hat mich dort mit einer super leckeren Pasta verwöhnt und plötzlich war ich wieder fit. Und wir haben gequatscht bis ich nicht mehr sprechen konnte. Nach drei Stunden Schlaf wurde mein Energietank mit Ligias Waffeln aufgefüllt. Ich habe mich lange nicht so umsorgt gefühlt. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Anschließend habe ich mich mit Alvaro und Larissa auf zu einer Karnevalsprobe gemacht. Die <a href="http://www.segundafeirafilmes.com.br/">Produktionsfirma</a> von Ligia und Alvaro hat sich dazu bereit erklärt eine kleine Web-TV-Serie über die Sambaschule &#8220;Unidos da Tijuca&#8221; zu machen und filmte an diesem Sonntag eine Episode im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samb%C3%B3dromo">Sambodromo</a>. Larissa stand mit mir und hunderten anderen Begeisterten auf der Tribühne um sich die Probe anzusehen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Die Trommeln und die ganze Aufregung um den Samba haben mich wieder wachgerüttelt. Die Begeisterung der Tänzer und der Zuschauer haben mich mitgerissen und beeindruckt. Die Melodie war so einprägend, dass ich am nächsten Morgen mit ihr aufgewacht bin. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_15.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/rio_16.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1153" /></p>
<p>Karneval ist am 17.2.. Wieso verlasse ich dann Brasilien schon am 2.2.???</p>
<p>Rio hält natürlich noch ganz viele andere Attratkonen vor. Der Zuckerhut, die Bögen und die Treppe von Lapa, die Katedrale und die vielen Wälder und Strände. Und nicht zu vergessen, die kleinen Kopfsteinpflasterstraßen von Santa Teresa. </p>
<p>Doch für mich ist Rio ein Ort geworden, an dem ich mich nicht nur einfach wohl gefühlt habe. Hier habe ich viel mehr echte Freunde gefunden. </p>
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		<title>Müde bin ich geh zur Ruh</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 02:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Pantanal überkam mich etwas, von dem ich zuvor nur gelesen habe. Reisemüdikeit. Das bedeutet nicht, dass man nicht weiterreisen möchte, doch irgendwie ist man lustlos und kann auch nicht mehr soviel aufnehmen bzw. nicht mehr so viel Begeisterung zeigen. Die tollsten Highlights erscheinen, wie einfach ein anderes Fleckchen Erde. Man beginnt den Sinn darin zu hinterfragen und das Reisen wird zäh. Daher habe ich mir Mühe gegeben alles etwas langsamer anzugehen. Ganz langsam bin ich nach Weihnachten über Brasilia nach Salvador gefahren. Anschließend habe ich mir die Küste von Salvador nach Rio vorgenommen. Ganz langsam und mit viel Zeit am Strand. Außerdem werden Menschen noch wichtiger als in den Zeiten vor der Reisemüdigkeit. Und so war es für mich umso schöner in Rio bei Ligia, Alvaro, Gabriella und Larissa bleiben zu dürfen. Dort habe ich einfach versucht ein wenig Alltag zu genießen, zu kochen, am Abend einen Film zu sehen und eben so zu tun, als würde man dort wohnen. Zwischendruch habe ich einen Segeltörn um die Ilha Grande unternommen. Doch insgesammt war ich fast zwei Wochen in Rio und habe Freunde gefunden. Ohne Tiefs kann man die Hochs ja auch nicht genießen Ich habe jetzt seit Weihnachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_67.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /></p>
<p>Nach dem Pantanal überkam mich etwas, von dem ich zuvor nur gelesen habe. Reisemüdikeit. Das bedeutet nicht, dass man nicht weiterreisen möchte, doch irgendwie ist man lustlos und kann auch nicht mehr soviel aufnehmen bzw. nicht mehr so viel Begeisterung zeigen. Die tollsten Highlights erscheinen, wie einfach ein anderes<span id="more-1111"></span> Fleckchen Erde. Man beginnt den Sinn darin zu hinterfragen und das Reisen wird zäh.  </p>
<p>Daher habe ich mir Mühe gegeben alles etwas langsamer anzugehen. Ganz langsam bin ich nach Weihnachten über Brasilia nach Salvador gefahren. Anschließend habe ich mir die Küste von Salvador nach Rio vorgenommen. Ganz langsam und mit viel Zeit am Strand. </p>
<p>Außerdem werden Menschen noch wichtiger als in den Zeiten vor der Reisemüdigkeit. Und so war es für mich umso schöner in Rio bei Ligia, Alvaro, Gabriella und Larissa bleiben zu dürfen. Dort habe ich einfach versucht ein wenig Alltag zu genießen, zu kochen, am Abend einen Film zu sehen und eben so zu tun, als würde man dort wohnen. Zwischendruch habe ich einen Segeltörn um die Ilha Grande unternommen. Doch insgesammt war ich fast zwei Wochen in Rio und habe Freunde gefunden. </p>
<p>Ohne Tiefs kann man die Hochs ja auch nicht genießen <img src='http://missia.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe jetzt seit Weihnachten kaum Fotos gemacht doch während ich die Bilder für diesen Artikel wälze, stelle ich fest dass doch ein paar dabei sind, die ich euch zeigen möchte. Nicht zuletzt weil ich mal wieder Bilder austauschen konnte. Merci, Valtentin. Trotzdem bin ich immer noch ein wenig faul und erkläre nichts weiter dazu. </p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Weihnachten in Brasilien</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /></p>
<p><strong style="color:#32a547;">Brasilianische Küste</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_17.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_19.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_20.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_23.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_59.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_64.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_60.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_61.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_62.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_63.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_65.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_68.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/reisemuede_71.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1113" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Silvester und die Trommeln.</title>
		<link>http://missia.de/2012/02/silvester-und-die-trommeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Silvester habe ich in Brasilien verbracht. Und das war eine perfekte Wahl. Nichts schien mir besser zu sein, als Silvester am Strand zu verbringen und brasilianische Bräuche zu brechen und zu genießen. Das brechen des Brauchs oder &#8220;such den Gringo&#8221; In Brasilien tragen die meisten zu Silvester weiße Kleidung, die einem Glück und Frieden bringen soll. Wenn man das nicht weiß und alle Geschäfte bereits geschlossen haben fällt man ganz schön blöd auf. Die perfekte Welle Wie schon erwähnt, wird Silvester am Strand gefeiert. So kann man auch direkt über sieben an den Strand rollende Wellen springen. Werden meine sieben Wünsche nun in Erfüllung gehen? Die Dusche Um Mitternacht erhält man dann, ob man will oder nicht eine Dusche. So wird der Sekt nicht getrunken sondern wie in einem Regenschauer über alle gegossen, die sich in der Nähe befinden. Erleuchteter Himmel Von Schiffen aus werden Feuerwerke in den Himmel geschickt. Normalerweise finde ich Feuerwerke nicht so richtig spektakulär, aber hier war es einfach etwas Gigantisches. Und ich hatte das Gefühl mit allen abertausenden Himmelgucker am Strand insgeheim verbunden zu sein. Die Feier Anschließend wird gefeiert. Die Feier findet auf der Strandpromenade statt. Dabei habe ich mich persönlich gar nicht getraut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /></p>
<p>Silvester habe ich in Brasilien verbracht. Und das war eine perfekte Wahl. Nichts schien mir besser zu sein, als Silvester am Strand zu verbringen und brasilianische Bräuche zu brechen und zu genießen. </p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Das brechen des Brauchs oder &#8220;such den Gringo&#8221;</strong><br />
In Brasilien tragen die meisten zu Silvester weiße Kleidung, die einem Glück<span id="more-1096"></span> und Frieden bringen soll. Wenn man das nicht weiß und alle Geschäfte bereits geschlossen haben fällt man ganz schön blöd auf.</p>
<p><strong style="color:#32a547;">Die perfekte Welle</strong><br />
Wie schon erwähnt, wird Silvester am Strand gefeiert. So kann man auch direkt über sieben an den Strand rollende Wellen springen. Werden meine sieben Wünsche nun in Erfüllung gehen?</p>
<p><strong style="color:#ef532c;">Die Dusche</strong><br />
Um Mitternacht erhält man dann, ob man will oder nicht eine Dusche. So wird der Sekt nicht getrunken sondern wie in einem Regenschauer über alle gegossen, die sich in der Nähe befinden. </p>
<p><strong style="color:#1669a9;">Erleuchteter Himmel</strong><br />
Von Schiffen aus werden Feuerwerke in den Himmel geschickt. Normalerweise finde ich Feuerwerke nicht so richtig spektakulär, aber hier war es einfach etwas Gigantisches. Und ich hatte das Gefühl mit allen abertausenden Himmelgucker am Strand insgeheim verbunden zu sein. </p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Die Feier</strong><br />
Anschließend wird gefeiert. Die Feier findet auf der Strandpromenade statt. Dabei habe ich mich persönlich gar nicht getraut mich zu bewegen, denn die Tänze der Salvadorianer sind einfach unschlagbar. Ich habe noch niemanden gesehen, der sich so bewegen kann.</p>
<p><strong style="color:#32a547;">Die Trommeln</strong><br />
An Neujahr konnte ich dann die Trommeln von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olodum">Olodum</a> bewundern. Ihr kennt Olodum vielleicht noch ein bisschen aus dem Video &#8220;They don&#8217;t care about us&#8221; von Michal Jackson. </p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/RdTFt0wpRkk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/02/salvador_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1097" /></p>
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		<title>Disney Träumerei</title>
		<link>http://missia.de/2012/01/disney-traumerei/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantanal &#8211; Disney oder wirklich wahr? Ich fühle mich wie in einem Disneyfilm. Der Kaiman rollt mit den Augen erst nach rechts, dann nach links bevor er mir zuzwinkert und untertaucht. Der Storch, der im Flug die Beine hängen lässt, fliegt an mir vorbei um sich gleich einen Korb mit Baby zu schnappen. Die Otter spielen vergnügt am Flussrand und winken uns zu. Das Wasserschwein läd uns nachher noch auf eine Tasse Tee ein. Nachts sehen wir einen wunderschönen Sternenhimmel&#8230; und die Kaimanaugen starren uns ein wenig bedrohlich aus der Dunkelheit an. Nicht zuletzt springt das Kalb ein paar Meter hinter unserem Truck her um dann sehnsüchtig hinter uns her zu sehen. Als wir mit dem Boot fahren, springen Fische freudig um uns herum und begrüßen uns&#8230; Möööööööööööp&#8230; zurück auf Planet Erde! Ein Fisch springt mir aufs Auge! Aus mit der Disneyträumerei. Wenn ein Fischkopf auf einem Auge landet, tut das ganz schön weh. Auch wenn es kleine Fische sind! Nichtsdestotrotz genieße ich meinen Ausflug ins Pantanal und lerne mal wieder interessante und nette Leute kennen. Und noch etwas bringt mich auf die Erde zurück. So glaubte ich, dass Fische keine Geräusche machen. Man sagt: Fische sind stumm! Sie haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Pantanal &#8211; Disney oder wirklich wahr?</strong></p>
<p>Ich fühle mich wie in einem Disneyfilm. Der Kaiman rollt mit den Augen erst nach rechts, dann nach links bevor er mir zuzwinkert und untertaucht. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_kaiman_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Der Storch, der im Flug die Beine hängen lässt, fliegt an mir vorbei um sich gleich einen Korb mit Baby zu schnappen.<br />
Die Otter spielen vergnügt am Flussrand und winken uns zu. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_otter.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Das Wasserschwein läd uns nachher noch auf eine Tasse Tee ein. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_capivara_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_capivara_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Nachts sehen wir einen wunderschönen Sternenhimmel&#8230; </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_nachts_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>und die Kaimanaugen starren uns ein wenig bedrohlich aus der Dunkelheit an.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_kaiman_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Nicht zuletzt springt das Kalb ein paar Meter hinter unserem Truck her um dann sehnsüchtig hinter uns her zu sehen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_pferde_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Als wir mit dem Boot fahren, springen Fische freudig um uns herum und begrüßen uns&#8230; </p>
<p>Möööööööööööp&#8230; zurück auf Planet Erde!<br />
Ein Fisch springt mir aufs Auge!<br />
Aus mit der Disneyträumerei.<br />
Wenn ein Fischkopf auf einem Auge landet, tut das ganz schön weh.<br />
Auch wenn es kleine Fische sind!</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_fische_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_fische_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_fische_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Nichtsdestotrotz genieße ich meinen Ausflug ins Pantanal und lerne mal wieder interessante und nette Leute kennen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_menschen_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_menschen_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_menschen_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Und noch etwas bringt mich auf die Erde zurück. So glaubte ich, dass Fische keine Geräusche machen. Man sagt: Fische sind stumm! Sie haben keine Stimme wie andere Tiere. PAH! Das könnt ihr mal dem Weihnachtsmann erzählen. Denn beim Fischen haben mich die Fische eines Anderen belehrt. Nachdem sie mir immer wieder erfolgreich an den Haken gesprungen sind, habe ich sie in die Hand genommen, um sie vom Haken zu befreien. Und da habe ich sie gehört. Sie machen ganz schlimme Geräusche. Vor Schmerzen stoßen sie die Luft aus ihrem Körper und brummen oder grunzen dabei. Wie auch immer, habe ich für mich entschlossen, dass Fischen eine sehr brutale Beschäftigung ist. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_fische_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p>Wir haben Piranha gefischt und so hat einer meiner Mitreisenden die Erfahrung gemacht, dass sich so ein Priranha auch wehren kann, wenn ihm etwas weh tut. Trotz allem, hat der Fisch super lecker geschmeckt und vielleicht würde ich es sogar nochmal machen. Vielleicht? mm.. nein ganz sicher. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_fische_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_fische_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p><strong style="color:#32a547;">Ausritt im Pantanal:</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_pferde_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_pferde_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_pferde_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p><strong style="color:#ef532c;">Kaimane</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_kaiman_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_kaiman_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_kaiman_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p><strong style="color:#1669a9;">Vögel</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_voegel_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_voegel_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_voegel_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
<p><strong style="color:#eda81f;">- -</strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/pantanal_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1053" /></p>
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		<title>Iguazu</title>
		<link>http://missia.de/2012/01/iguazu/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einige Bilder aus Iguazu. Was Iguazu ist könnt ihr bei Wikipedia erfahren. Beeindruckend, doch irgendwie finde ich Wasserfälle nicht ganz so spannend. Auch wenn sie riiiiiiesig sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /></p>
<p>Hier einige Bilder aus Iguazu. Was Iguazu ist könnt ihr bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u">Wikipedia</a> erfahren. Beeindruckend, doch irgendwie finde ich Wasserfälle nicht ganz so spannend. Auch wenn sie riiiiiiesig sind. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/iguazu_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-1022" /><br />
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		<title>Stippvisite nach Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 23:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Colonia In Uruguay habe ich mir gemeinsam mit Ruth ein paar Tage zur Entspannung genommen. In Colonia, einem kleinem, sehr touristischen, surrealem Ort konnten wir die Seelen richtig baumeln lassen. Montevideo In Montevideo wohnt Alexa. Mit ihr bin ich zur Schule gegangen und auch wenn ich damals nicht wirklich viel mit ihr zu tun hatte, habe ich mich schon länger auf den Besuch bei ihr gefreut. Eigentlich haben wir uns dort erst wieder richtig kennengelernt. Merkwürdigerweise kennt man sich dann aber doch noch ganz gut. Auch wenn wir es vielleicht nicht hören wollen, ändern wir uns alle im Grunde herzlich wenig. Und so war das Wiedersehen auch keine Überraschung. Da Stand Alexa, so wie sie uns verlassen hat. Äußerlich das gleiche Gesicht, ähnliche Frisur, gleiche Ausstrahlung. Ihr ging es mit mir genauso. &#8220;Immernoch das gleiche Gesicht&#8221; Das Restaurant Corchos Im Resaurant, dass ihr Mann und sie führen, wurde ich von ihrem Mann herzlich empfangen. Sie haben das Restaurant vor einem Jahr in der Altstadt Montevideos eröffnet. MIt dem Untertitel &#8221; The Uruguayan wine experience&#8221; haben sie es geschafft unglaublich leckere Speisen mit gutem uruguayanischen Wein zu verbinden. Und damit wurde ich auch sofort verwöhnt. Es gab einen sehr leckeren Ziegenkäse-Birnen-Rucula-Salat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /></p>
<p><strong style="color:#eda81f;">Colonia</strong></p>
<p>In Uruguay habe ich mir gemeinsam mit Ruth ein paar Tage zur Entspannung genommen. In Colonia, einem kleinem, sehr touristischen, surrealem Ort konnten wir die Seelen richtig baumeln lassen. <span id="more-982"></span></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
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<p><strong style="color:#32a547;">Montevideo</strong></p>
<p>In Montevideo wohnt Alexa. Mit ihr bin ich zur Schule gegangen und auch wenn ich damals nicht wirklich viel mit ihr zu tun hatte, habe ich mich schon länger auf den Besuch bei ihr gefreut.<br />
Eigentlich haben wir uns dort erst wieder richtig kennengelernt. Merkwürdigerweise kennt man sich dann aber doch noch ganz gut. Auch wenn wir es vielleicht nicht hören wollen, ändern wir uns alle im Grunde herzlich wenig. Und so war das Wiedersehen auch keine Überraschung. Da Stand Alexa, so wie sie uns verlassen hat. Äußerlich das gleiche Gesicht, ähnliche Frisur, gleiche Ausstrahlung. Ihr ging es mit mir genauso. &#8220;Immernoch das gleiche Gesicht&#8221; </p>
<p><strong style="color:#ef532c;">Das Restaurant Corchos </strong></p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
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<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /></p>
<p>Im Resaurant, dass ihr Mann und sie führen, wurde ich von ihrem Mann herzlich empfangen. Sie haben das Restaurant vor einem Jahr in der Altstadt Montevideos eröffnet. MIt dem Untertitel &#8221; The Uruguayan wine experience&#8221; haben sie es geschafft unglaublich leckere Speisen mit gutem uruguayanischen Wein zu verbinden. Und damit wurde ich auch sofort verwöhnt. Es gab einen sehr leckeren Ziegenkäse-Birnen-Rucula-Salat, der mich an zu Hause erinnert hat. Und zum Nachtisch gab es einen Teller mit verschiedenen uruguayanischen Deserts. Und wir wissen alle, wie gere ich Süßes esse. </p>
<p><strong style="color:#1669a9;">Noch mehr kulinarisches</strong></p>
<p>Von Alexas Mutter wurde ich super herzlich empfangen und konnte einige nette Stunden mit ihr verbringen. Gemeinsam haben wir versucht den Cantobe zu finden, doch ohne Erfolg (mehr zu Cantombe später). Dafür hatten wir einen sehr entspannten Abend mit einem leckeren Campari am Fluss.</p>
<p>Wie in Argentinien gibt es auch in Uruguay eine alte Grilltradition. In Montevideo gibt es eine Markthalle die gefüllt ist mit Grillständen. Ein wenig hat mich das ganze an den Film Chihiros Reise erinnert. Dort essen die Eltern an einer Bar unglaublich viel und verwandeln sich dann selber in Schweine.  Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7cv5p1XNuDw&#038;feature=related">japanischen Trailer</a> findet ihr die Szene bei 1:16 min und bei 2:00 min. Ob es uns in Schweine verwandelt oder nicht, ich habe es genossen, denn besseres Fleisch als in Uruguay und Argentinien kann man einfach nicht bekommen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_14.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_15.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /></p>
<p>Doch wie gesagt, mein Herz schlägt immer noch besonders stark für Süßigkeiten und so waren die kleinen Masitas ein Highlight. Es sind kleine Plätzchen, die mich an die italienischen Pasticini erinnert haben. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_16.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /></p>
<p><strong style="color:#32a547;">Cantombe</strong></p>
<p>Gut was hat die Silvia noch gemacht außer zu essen? Alexa hat mir die Altstadt gezeigt und ich konnte während einer Führung im Theater, neben einer Vorführung von modermen Tanz, die ersten Klänge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Candombe">Cantombe</a> hören. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_16a.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_16b.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /></p>
<p>Es gibt dabei drei verschiedene Trommeln mit jeweils einem Rythmus, der mal langsamer, mal schneller gespielt werden darf. Der Tanz der Ballerinas besteht aus drei Bewegungen: Arme, Hüften und Beine. Die Primaballerina ist die Provozierenste von allen und heizt den Trommlern ein. Es gibt einen Mama und einen Papa viejo. Er ist in &#8220;seiner fröhlichen Art ansteckend für das ganze Publikum.. und mit seinen Erinnerungen verkörpert er als Gramillero den Candombe&#8221;. Sie ist die Matrona des Candombe. Infos unter Anderem aus <a href="http://www.candombe.com/german.html">www.cantombe.com</a>. Voran gehen die Fahnenschwenkger, die die Fahne des Clubs zeigen. </p>
<p>Jeden Sonntag wird geübt. Dabei marschieren sie einfach durch die Nachbarschaft und alle werden durch den Lärm auf die Straße geholt. So kann sich Jung auch schon üben. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_17.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_18.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
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<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_21.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_22.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/uruguay_23.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-983" /></p>
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		<title>Adieu Patagonia.</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 03:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Attraktionen in Patagonien waren stark mit den Zweifeln geprägt nach Ushuaia zu fahren oder nicht. Doch letzten Endes hat für mich der starke, patagonische Wind und die nach Süden nochmals steigenden Preise das Verlangen in den Norden zu reisen verstärkt. Und somit blieben in Patagonien nur noch drei Orte: El Calafate mit dem Perito Moreno Gletscher. In El Calafate haben wir die schlechteste Parilla in ganz Argentinien gegessen. Ein unglaublich dramatisches Ereigniss, da ich mich nach dem W sehr nach einem gutem argentinischen Stück Fleisch gesehnt hatte. El Calafate war jedoch nicht nur traumatisch sondern auch wunderschön! Der Perito Moreno Gletscher Schätzungsweise haben Ruth und ich am Perito Moreno Gletscher zwei Stunden damit verbracht auf den Gletscher zu starren um ab und zu kleine Teile in den Fluß stürzen zu sehen. Bis dann plözlich eine riesige Säule des Gletschers ganz langsam anfing sich zu neigen und anschließend vollständig herunterstürzte. Kaum zu glauben, dass dieses riesige Stück Eis ohne weiteres wieder erstetz wird. In El Calafate habe ich mich auch von meinem dicken Südamerika Reiseführer getrennt und habe ihn in einige wenige hilfreiche Stücke geteilt. El Chalten In El Chalten hieß es wieder &#8220;WANDERN&#8221; &#8230; doch bald schon machten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-942" /></p>
<p>Die letzten Attraktionen in Patagonien waren stark mit den Zweifeln geprägt nach Ushuaia zu fahren oder nicht. Doch letzten Endes hat für mich der starke, patagonische Wind und die nach Süden nochmals steigenden Preise das Verlangen in den Norden zu reisen verstärkt. Und somit blieben in Patagonien nur noch drei Orte:</p>
<p><strong style="color:#eda81f;">El Calafate mit dem Perito Moreno Gletscher.</strong><br />
In El Calafate haben wir die schlechteste Parilla in ganz Argentinien gegessen. Ein unglaublich dramatisches Ereigniss, da ich mich nach dem W sehr nach einem gutem argentinischen Stück Fleisch gesehnt hatte. El Calafate war jedoch nicht nur traumatisch sondern auch wunderschön! </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perito-Moreno-Gletscher">Der Perito Moreno Gletscher</a><br />
Schätzungsweise haben Ruth und ich am Perito Moreno Gletscher zwei Stunden damit verbracht auf den Gletscher zu starren um ab und zu kleine Teile in den Fluß stürzen zu sehen. Bis dann plözlich eine riesige Säule des Gletschers ganz langsam anfing sich zu neigen und anschließend vollständig herunterstürzte. Kaum zu glauben, dass dieses riesige Stück Eis ohne weiteres wieder erstetz wird. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-934" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-936" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-937" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-938" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-939" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-940" /></p>
<p>In El Calafate habe ich mich auch von meinem dicken Südamerika Reiseführer getrennt und habe ihn in einige wenige hilfreiche Stücke geteilt.<br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/CalafateChaltenMadryn_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-933" /></p>
<p><strong style="color:#32a547;">El Chalten</strong><br />
In El Chalten hieß es wieder &#8220;WANDERN&#8221; &#8230; doch bald schon machten sich die Spätfolgen des &#8220;W&#8221; bemerkbar und zwar mit allen möglichen Zipperlein. Nach einem langen Wandertag folgte dann lediglich ein zweiter mit einem kurzem Spaziergang zum Mirador del Condor. Schade, dass die Kondore hier nicht so nah zu sehen waren wie in Peru. Trotzdem sind sie auch von Weitem wieder beeindruckend und majestätisch gewesen. Ruth konnte sie sich außerdem durch ihr Fernglas näher holen. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/elchalten_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-941" /></p>
<p><strong style="color:#ef532c;">Penisula Valdes</strong><br />
Zur Penisula Valdes fährt man, um sich Tiere anzusehen. Darunter Wale, Pinguine, Nandu (straussenähnliche Vögel) etc. Die erste große Mission waren dabei die Wale. Leider war denen warm und sie sind nur so dahingedümpelt. Wir konnten nur einen kleinen Teil ihrer Köpfe sehen. Und die sahren dann eher aus wie Felsen. Immerhin schwamm neben jedem Wal ein kleiner Babywal. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_05_1.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_06png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /></p>
<p>Zu viert haben wir uns ein Auto mit Fahrer geleistet und haben auf der Halbinsel alles genau unter die Lupe nehmen können.</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /></p>
<p>Stunden haben wir auf die Orcas gewartet. Und keiner kam. An einem anderen Strand liefen wir nichts ahnend daher und erhaschten noch die letzten Sekunden eines Orcas direkt in Strandnähe. Statt wie zuvor mit der Kamera ständig im Anschlag, haben wir den Moment einfach genossen. Wahrscheinlich auch besser so. </p>
<p>Doch ich muss mich hier mal beschweren. Am vorabend trafen wir Mädels, die mehrere Orcas bewundern konnten. Und generell treffe ich ständig Leute, die unglaublich viele Tiere sehen. Ich scheine keine gute Aura für diese Dinge zu haben. Tauche ich auf, so tauchen alle interessanten Tiere ab. In diesem Fall sogar Wort wörtlich. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_10.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_14.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /></p>
<p>Nach diesem gelungenem Tag haben wir uns mit einem gelungenem Picknick und Wein auf einen Berg gesetzt und den Sonnenuntergang genossen, bevor es wieder kalt wurde. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_15.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_16.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_17.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2012/01/penisula_18.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-949" /></p>
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		<title>Das &#8220;W&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>missia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Im &#8220;W&#8221; habe ich mich absolut frei gefühlt. Das W liegt im Nationalpark Torres del Paine und heißt vier Tage wandern, campen und genießen. Außer der schönen Landschaft kann man hier auch alle vier Jahreszeiten erleben. Denn zwischen - Winter (Gletscher und Schneeflächen), - Frühling (Wiesen mit Blumen), - Sommer (T-Shirt-Zeit) und - Herbst (starker Wind und Regen) konnten wir dort in den vier Tagen alles erleben. Und man merkt auf einmal, dass man der Natur ziemlich ausgeliefert ist. Der Wind hat mich am ersten Tag wort-wörtlich umgehauen. Der Weg war zwar an sich nicht so schwer, doch hatten wir alle unsere großen Rucksäcke an. So hatte der Wind ordentlich Angriffsfläche. Er hat mich daher am ersten Tag einfach gepackt und ein paar Meter weiter nach links gesetzt. Zum Glück bin ich mit einem Schrecken davon gekommen. Es hat mich ein wenig an mein altes Pixi-Buch erinnernt indem der kleine Hase mit seinem Regenschirm übers Land fliegt. Andere haben, vielleicht ein wenig passender, davon gesprochen, dass der Wind mit ihnen Rugby gespielt hätte. Bilder Tag 1: Die zweite Stelle an der es brenzlich wurde, war eine Kurve mit einem sehr schmalen Pfad. Dort war es ebenso windig, doch im Gegensatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /></p>
<p>Im &#8220;W&#8221; habe ich mich absolut frei gefühlt. </p>
<p>Das W liegt im Nationalpark Torres del Paine und heißt vier Tage wandern, campen und genießen. Außer der schönen Landschaft kann man hier auch alle vier Jahreszeiten erleben. Denn zwischen </p>
<p>- Winter (Gletscher und Schneeflächen),<br />
- Frühling (Wiesen mit Blumen),<br />
- Sommer<span id="more-923"></span> (T-Shirt-Zeit) und<br />
- Herbst (starker Wind und Regen) </p>
<p>konnten wir dort in den vier Tagen alles erleben. Und man merkt auf einmal, dass man der Natur ziemlich ausgeliefert ist. Der Wind hat mich am ersten Tag wort-wörtlich umgehauen. Der Weg war zwar an sich nicht so schwer, doch hatten wir alle unsere großen Rucksäcke an. So hatte der Wind ordentlich Angriffsfläche. Er hat mich daher am ersten Tag einfach gepackt und ein paar Meter weiter nach links gesetzt. Zum Glück bin ich mit einem Schrecken davon gekommen. Es hat mich ein wenig an mein altes Pixi-Buch erinnernt indem der kleine Hase mit seinem Regenschirm übers Land fliegt. Andere haben, vielleicht ein wenig passender, davon gesprochen, dass der Wind mit ihnen Rugby gespielt hätte. </p>
<p>Bilder Tag 1:<br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /></p>
<p>Die zweite Stelle an der es brenzlich wurde, war eine Kurve mit einem sehr schmalen Pfad. Dort war es ebenso windig, doch im Gegensatz zu dem Erlebnis zuvor war dort kein Spielraum um unbeschert umgeworfen zu werden. Meiner holländischen Campingpartnerin und mir wurde dann mit den Rucksäcken geholfen. Einige sind an dieser Stelle zurückgekerht und sind nicht weiter gegangen, denn in diesen Momenten war die Situation eher unangenhem. Doch letzen Endes bin ich stolz es geschafft zu haben. </p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_12.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tageins_13.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-888" /></p>
<p>Doch der Wind kann auch ein Zelt angreifen, und wenn dieses mit Ducktape geflickte Stäbe besitzt, die so natürlich nicht mehr funktionieren, dann kann es Menschen schon mal ordentlich auf den Kopf knallen (sorry, Ruth). Auch die Reißverschlüsse ließen zu wünschen übrig. So konnte man Außen- wie Innenzelt nur teilweise schließen. Nichtsdestotrotz habe ich jede Nacht wie ein Baby in meinem Schlafsack geschlafen. Dieser ist übrigends vor allem in der Zeit in den Anden zu meinem kleinen zu Hause geworden. Ebenso wie der Rucksack, der mittlerweile eine streng einzuhaltende Ordnung vorweist. Wird diese nicht eingehalten, so kann es zu kurzfristiger Nervosität und Aufregung führen. Für das W hatte ich den Rucksack jedoch volltsändig ausgepackt und alles im Hostal gelassen. Dafür war er mit nur absolut notwendigen Dingen, Lebensmittel und dem Zelt gepackt. </p>
<p>Bilder Tag 2:</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_04.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /></p>
<p>Bilder Tag 3:</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_11.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagzwei_14.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-907" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagdrei_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-886" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagdrei_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-886" /></p>
<p>Am letzten Tag hat sich unsere Gruppe halbiert. DasBilder Tag 4:</p>
<p><img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_01.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_02.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_03.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_05.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_06.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_07.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_08.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /><br />
<img src="http://missia.de/wp-content/uploads/2011/12/tagvier_09.png" width="535" height="355" class="alignnone size-full wp-image-898" /></p>
<p>Bis jetzt war für mich der Nationalpark Torres del Paine einer der aufregensten, fordernsten und schönsten Erlebnisse auf meiner Reise. Nächstes mal also das &#8220;O&#8221; (7 bis 10-Tage)!</p>
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