Seit fünf Wochen bin ich nun zurück in Deutschland. Das war erst einmal ein kleiner Kulturschock, aber mehr dazu in einem anderen Artikel. Teil der Umstellung war vor allem der Verkehr.

Zurück in Deutschland war ich erstaunt, dass Autos tatsächlich vor Zebrastreifen warten und Menschen mich auf ein mal ganz strafend ansahen, wenn ich über eine rote Ampel gelaufen bin.

In den letzten zwei Monaten meiner Reise war ich in Asien und hatte mich gegen den Verkehr dort durchsetzen müssen. Dabei habe ich vor allem gelernt, mich mit äußerster Geduld durch einen ununterbrochen fließenden Verkehrstrom zu kämpfen. Dabei sind die großen Autos der übersichtliche Teil gewesen. Die vielen Roller waren das größere Problem. Sie sind wie eine große homogene Masse, die sich im Gleichtakt bewegt. Es war immer eine neue Herausforderung eine Lücke zu finden, durch die man sich ein paar Schritte über die Straße bewegen konnte. Hatte ich dann strahlend und stolz wie Oscar die andere Straßenseite erreicht bemerkte ich meistens, dass irgendeine ältere Dame das Spektakel „Westler-überquert-Straße“ mindestens genauso faszinierend fand, wie ich den ganzen Straßenverkehr an sich, und mich dabei offen anlachte. Oder auslachte.

Meine Faszination gegenüber den viellen Rollern hat sich in eine Obzession verwandelt und ich habe mit Handy und Fotoaparat alle Roller gejagt die ich jagen konnte.





























8 Comments

  1. Die Bilder sind der Hammer!

  2. ciao Silvia ! ho votato …adesso sei al 12° posto…Buona fortuna e a prestissimo. Germano

  3. Come sempre con le tue bellissime foto ci si sente trasportati nei luoghi che ha visitato.

  4. Das schrägste was ich mal gesehen habe, war dass einer einen Schrank mit seinem Roller transportiert hat… 😀

    • Sie transportieren tatsächlich alles auf so einem Roller. Und auch wenn mir viele vorher schon davon erzählt haben, war es in live und echt dann doch unglaublich faszinierend.

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