In Kambotscha drehte sich für mich alles um die Geschichte des Landes. Um die besonders alte und um die junge Geschichte. Beide sind atemraubend. Im Positiven und im Negativen.

Während ich auf mein Vietnamvisum gewartet habe, konnte ich in Phnom Phen alles über die Grausamkeiten des Khmer Rouge Regimes unter Pol Pot erfahren. Interessant und schockeierend zeigen die beiden „Sehenswürdigkeiten“ der Stadt (das Gefängnis und eines der Killing Fields) alle Einzelheiten dieser jungen Begebenheiten.

Es ist schwer festzumachen wie man sich fühlt, wenn man all die grausamen Bilder sieht, über die einzelnen Folter- und Tötungsmethoden erfährt oder aber gar auf dem Boden der Killin Fields läuft, wo der Regen heute noch Kleidung und Knochen der gefolterten und ermordeten Menschen nach oben schwemmt. Es ist schockierend, beängstigend und zehrt an den Nerven. An Bilder ist nicht zu denken.

One Comment

  1. Non potevi rendere meglio di così l`orrore delle torture e delle uccisioni.

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