Ich hatte das Glück über Ostern auf eine Farm eingeladen zu werden. Eine Woche haben wir dort verbracht und haben es uns gut gehen lassen. Die Gastgeber Rachel und Kurt haben uns auch ordentlich verwöhnt. Sie sind definitiv die nettesten Menschen, die ich in Neuseeland kennen gelernt habe. Und wie ihr wisst geht die Liebe durch den Magen. Daher hat Rachel bei mir nun einen ganz speziellen Platz eingenommen, denn sie hat uns mit Lammfleisch und frischen Gemüsen aus dem Garten regelrecht gemästet.

Rachel, Kurt, Poppy, Billy and Henry, thanks for having us and taking care of us. I had a wonderful time getting to know you.

Struan, thanks for bringing me to this wonderful place.

Wo wir bei mästen sind, fällt mir das Schwein der Farm ein. Das wird jedoch nicht ernsthaft gemästet, denn es ist ein Haustier der Familie und ist zum streicheln da. Es hat mich so begeistert, dass ich jetzt auch gerne ein Schwein als Haustier hätte.

Hat es einen von uns entdeckt, ist es ganz aufgeregt grunzend zum Zaun gallopiert gekommen. In seinem Gefolge stets ein Pony und einige Hühner. Hat man es dann gestreichelt ist das kleine, wurstige Schweinchen ganz langsam in die Knie gegangen, bis es auf seinem Bauch lag. Genüsslich wurden die kleinen Stummelbeine in die Luft gestreckt und das Gequiecke wurde lauter als eh schon.

Dabei gab es natürlich auch andere Tiere auf der Farm. Doch das Schwein hat es mir einfach angetan.















4 Comments

  1. wunderschöne und sogleich surreale bilder!! musste grade SO über die schaf-fotos lachen…… 😀 weiter so, liebe silvie!
    liebe grüße aus der sommerlichen deutschen hauptstadt- ach ne, jetzt is doch wieder herbst. 😛

  2. Wundervoll Silvia! Wir sind uns hier alle ziemlich einig, dass Du am Ende doch in Neuseeland bleibst 🙂

    • mmm.. neee ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht in Neuseeland leben möchte. Außer Natur …. naja!

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