Von den überfüllten touristischen Hochburgen wie Queenstown ging es für mich immer wieder in die Berge. So habe ich Wanderungen um den Mt. Cook gemacht und bin den Routburn Track gegangen. Trotz recht vieler anderer Wanderer hatte ich einige Momente in denen ich den Ausblick ganz alleine genießen konnte.

In diesen Momenten konnte ich tun und lassen was ich will. Auf dem Berg tanzen. Auf dem Berg singen. Auf dem Berg schlafen. Doch viel mehr als dies konnte ich endlich mal alleine sein. Die ganzen anderen Backpacker hinter mir lassen und die Stille genießen.

Letzten Endes ist es genau das geworden, was Neuseeland für mich ausmacht. Beeindruckende, teils sogar dramatische Natur, Einsamkeit und Stille.

Es gibt vielerlei Lärm.
Aber es gibt nur eine Stille.
> Kurt Tucholsky

















4 Comments

  1. oh man, da will man doch gleich nach neuseeland. es erinnert mich stark an norwegen. einfach nur toll!

  2. wow, silvie! einfach nur wow!!!! und schön zu sehen, dass es dir so prima geht. 🙂
    drück dich herzlichst aus berlin und weiter so bitte!

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