
Nach dem Wein kommen die Berge. Zur Vorbereitung auf das was noch kommen sollte, habe ich mir die Berge erstmal von Weitem angesehen. Dazu war ich an drei Orten.
Uspallata
Jeff und Jared haben mich eingeladen mit dem Auto von Mendoza in die Berge zugefahren, um den großen Aconcaua von Weitem zu bestaunen. Thanks again Guys.




Verlassene Zugstrecke neben der Straße.









San Martin
Nach einer längeren Busreise nach San Martin bin ich etwas zerstört und kränklich angekommen. Daher gab es lediglich kleine Spaziergänge. Im Hostel Colorado wurde ich aber aufgepeppelt, mit leckerem Essen verwöhnt (der Hostelaufpasser war früher mal Koch) und mit neuer argentinischer Musik versorgt.




Bariloche
Noch etwas knatschig bin ich weiter nach Bariloche gefahren und kontte auf dem Weg die mit Asche bedeckte Natur bewundern. Es sah aus als hätte jemand in Photoshop die Sättigung heruntergedreht. Einfach weg. Alles grau! Denn seit Monaten spukt ein Vulkan in Chile seine Aschewolke in die Luft und diese legt sich in der Gegend um Bariloche nieder. Doch in Bariloche selber hatte diese Wunderwelt dann ein Ende genommen. Es lag zwar überall noch Asche, doch dies beschränkte sich auf riesige nassfeuchte Aschehaufen. Neben der Verköstigung von super leckerer Schokolade eines Ladens namens Mamuschka bin ich wieder ein wenig spazieren gegangen.









