Nach zwei Nächten New York City in einer sehr netten WG (Danke nochmal Matti und Karsten et merci a Guy aussi) bin ich dem ganzen Menschenmassen entflohen und in den Wald gegangen. Der Wald liegt in Southburry, CT, und täglich kommen mich Rehe, Rehkitze und Chipmunks besuchen. Chipmunks sind schnell habe ich festgestellt! Zu schnell!




Außerdem leben dort drei Katzen sehr unterschiedlichen Charakters. Katzen! Das heißt, ich bin im Haus meiner Patentante angekommen. Es war als hätte ich Marcia und Bob erst eine Woche zuvor verlassen. Doch mein letzter “Wald-Urlaub” war im Winter 2006.



Marcia und Bob thanks again for the wonderful time.

Eine Woche lang wurde ich nun verwöhnt. Direkt am ersten Tag gab es eine Familienfeier, am darauf folgenden Tag einen Geburtstag und im Laufe der Woche ein Iftar. Kulinarisch wurde ich auch sonst in dieser Woche bestens versorgt und umsorgt. Insgeheim bin ich davon überzeugt, dass meine Patentante Marcia von meiner Mutter den Befehl erteilt bekommen hat, mich für die folgenden Monate ordentlich zu mästen. Aber wer kann bei Cookies schon nein sagen?

Pflichtbesuch in den USA: ein Indianer-Reservat.


Quinnipiac
Da Bob Proffessor ist, hat er mir stolz seine Universität gezeigt. Wie viele Universitäten in den USA ist auch diese privat und verfügt über diverse Extras, die man aus Europa vielleicht nicht ganz gewöhnt ist. Darunter beispielsweise einen Klassenraum, der direkt mit der Börse verbunden ist. Die Studenten erhalten hier die Möglichkeit mit den ganz Großen zu handeln. Weiterhin ein eigenes Eisstadion, ein Basketballstadion und ein kleines Windkraftwerk.